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30 April 2019
30. April 2019 Company

Airbus veröffentlicht Ergebnisse für das erste Quartal 2019 (Q1)

Airbus Flag landscape
  • Zivilflugzeuggeschäft robust
  • Ergebnisse des ersten Quartals 2019 spiegeln hauptsächlich Hochlauf der A320-Produktion und zeitliche Staffelung der Auslieferungen wider
  • Umsatz € 12,5 Mrd.; bereinigtes EBIT € 549 Mio.
  • Berichtetes EBIT € 181 Mio.; berichteter Gewinn je Aktie € 0,05
  • Prognose für 2019 bestätigt

 

Amsterdam, 30. April 2019 – Airbus SE (Börsenkürzel: AIR) hat die konsolidierten Ergebnisse(1) für das erste Quartal 2019 veröffentlicht und die Prognose für das Gesamtjahr 2019 bestätigt.

„Die Finanzlage des ersten Quartals spiegelt den Hochlauf der Verkehrsflugzeugproduktion und die zeitliche Staffelung der Auslieferungen wider“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Der zivile Flugzeugmarkt ist weiterhin robust und auch im Hubschrauber-, Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft sehen wir gute Zukunftschancen. Das neue Managementteam hat seine Arbeit aufgenommen und konzentriert sich nun darauf, die Zielvorgaben des Unternehmens zu erfüllen.“

Die Zahl der Bruttobestellungen für Zivilflugzeuge lag bei insgesamt 62 (Q1 2018: 68 Flugzeuge), darunter 38 A350 XWB. Die Nettobestellungen von ‑58 Zivilflugzeugen (Q1 2018: 45 Flugzeuge) beinhalten 120 Stornierungen, hauptsächlich bedingt durch das Zurückfahren des A380-Programms und die in den Jahresergebnissen 2018 bekanntgegebene geschäftliche Vereinbarung mit Etihad. Zum 31. März 2019 lag der Auftragsbestand bei 7.357 Verkehrsflugzeugen. Die 66 Hubschrauber-Nettobestellungen (Q1 2018: 104 Hubschrauber) beinhalten 20 Maschinen der Super-Puma-Familie und 16 H145. Der Auftragseingang nach Wert von Airbus Defence and Space betrug insgesamt € 1,1 Mrd.

Der Konzernumsatz erhöhte sich auf € 12,5 Mrd. (Q1 2018: € 10,1 Mrd.). Dies ist insbesondere auf den Anstieg der Zivilflugzeugauslieferungen aufgrund des Produktionshochlaufs zurückzuführen. Airbus lieferte insgesamt 162 Verkehrsflugzeuge aus (Q1 2018: 121 Flugzeuge), darunter 8 A220, 126 Maschinen der A320-Familie, 5 A330, 22 A350 und eine A380. Airbus Helicopters lieferte 46 Hubschrauber aus (Q1 2018: 52 Hubschrauber) und verzeichnete dank verstärkter Serviceaktivitäten einen Umsatzanstieg. Der Umsatz bei Airbus Defence and Space spiegelt die allgemein stabile Geschäftsentwicklung wider.

Getragen vom Airbus-Geschäft wuchs das konsolidierte bereinigte EBIT deutlich auf € 549 Mio. (Q1 2018: € 14 Mio.). Es handelt sich hierbei um eine alternative Finanzkennzahl und einen Schlüsselindikator zur Erfassung der operativen Gewinnspanne ohne Berücksichtigung wesentlicher Aufwendungen oder Erträge aus Rückstellungsveränderungen für Programme, Restrukturierung oder Währungsschwankungen sowie Veräußerungsgewinne/-verluste aus dem Verkauf oder Erwerb von Unternehmen.

Das bereinigte EBIT von Airbus verbesserte sich auf € 536 Mio. (Q1 2018: € -41 Mio.), getragen vom Produktionshochlauf und Premium Pricing im A320neo-Programm und der weiter verbesserten Ertragskraft des A350-Programms.

Insgesamt wurden im ersten Quartal 96 Flugzeuge der A320neo-Familie ausgeliefert. Der Hochlauf der Airbus Cabin-Flex-Versionen der A321 hat im ersten Quartal Fortschritte erzielt, bleibt aber herausfordernd. Airbus arbeitet daran, die Abläufe beim Management seines industriellen Systems zu verbessern und überwacht die Triebwerksperformance. Das Erreichen der angestrebten Produktionsrate der A320-Familie von 60 Maschinen pro Monat bis Mitte 2019 liegt im Plan, und Airbus bereitet den weiteren Hochlauf auf 63 Maschinen bis 2021 vor. Im A330-Programm wurden im ersten Quartal 5 Maschinen ausgeliefert, darunter 3 NEOs. Der Hochlauf der A330neo schreitet voran, und Airbus arbeitet eng mit den Triebwerkspartnern und Lieferanten zusammen, um seine Lieferverpflichtungen gegenüber den Kunden zu erfüllen. Die Flugerprobung der A330‑800‑Variante schreitet voran.

Das bereinigte EBIT von Airbus Helicopters belief sich auf insgesamt € 15 Mio. (Q1 2018: € ‑3 Mio.) und spiegelt eine geringere Anzahl an Auslieferungen sowie verstärkte Serviceaktivitäten wider.

Airbus Defence and Space verzeichnete ein bereinigtes EBIT von € 101 Mio. (Q1 2018: € 112 Mio.), das die allgemein stabile Geschäftsentwicklung widerspiegelt.

Im ersten Quartal wurde ein A400M-Militärtransportflugzeug ausgeliefert. Damit befinden sich mittlerweile 75 dieser Maschinen im Betrieb. Die Entwicklungstätigkeiten für den Fähigkeitsaufwuchs befinden sich im Einklang mit dem überarbeiteten Zeitplan. Außerdem wurden die Zertifizierungsflüge für die Frachtraum-Tanks (Cargo Hold Tanks – CHT) für die künftige Luftbetankung im ersten Quartal erfolgreich absolviert. Die A400M-Nachrüstungsarbeiten schreiten in dem mit den Kunden vereinbarten Fahrplan voran, ebenso wie der Genehmigungsprozess für die angestrebte Vertragsanpassung.

 

Die konsolidierten Aufwendungen für eigenfinanzierte Forschung und Entwicklung beliefen sich auf € 654 Mio. (Q1 2018: € 616 Mio.).

Das konsolidierte berichtete EBIT lag bei € 181 Mio. (Q1 2018: € 199 Mio.), einschließlich Nettoanpassungen in Höhe von € -368 Mio. Diese Anpassungen beinhalteten im Wesentlichen:

  • eine Netto-Belastung in Höhe von € -190 Mio. aufgrund der anhaltenden Aussetzung von Ausfuhrgenehmigungen für Verteidigungsgüter an Saudi-Arabien durch die Bundesrepublik Deutschland;
  • eine Negativwirkung in Höhe von € -83 Mio. aufgrund der Differenz von Dollar-Zu- und ‑Abflüssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten sowie bilanzieller Neubewertungen;
  • eine Belastung in Höhe von € -61 Mio. verbunden mit Kosten im A380-Programm.

 

 

Der konsolidierte Gewinn je Aktie lag bei € 0,05 (Q1 2018: € 0,37) und umfasste Belastungen aus Wechselkurs-Effekten im Finanzergebnis, die auf die weitere Aussetzung der Ausfuhrgenehmigungen für Verteidigungsgüter zurückzuführen sind. Das Finanzergebnis lag bei € -43 Mio. (Q1 2018: € 39 Mio.). Die finanziellen Auswirkungen der anhaltenden Aussetzung von Ausfuhrgenehmigungen für Verteidigungsgüter auf die Ergebnisse des ersten Quartals haben auch den effektiven Steuersatz beeinflusst. Das konsolidierte Konzernergebnis (Net Income)(2) lag bei € 40 Mio. (Q1 2018: € 283 Mio.).

Der konsolidierte Free Cash Flow vor Fusionen & Übernahmen und Kundenfinanzierungen von € -4.341 Mio. (Q1 2018: € -3.839 Mio.) resultiert in erster Linie aus dem Aufbau von Lagerbeständen für den Produktionshochlauf, dem verbesserten Triebwerks-Auslieferungstakt und sonstigen Veränderungen im Nettoumlaufvermögen. Der konsolidierte Free Cash Flow betrug € -4.448 Mio. (Q1 2018: € -3.656 Mio.).

Seit dem 1. Januar 2019 wendet das Unternehmen die IFRS‑16‑Rechnungslegungsstandards für Leasingverhältnisse an. Diese sehen vor, dass die meisten Operating-Leasing-Verhältnisse nun in der Bilanz erfasst werden müssen.
Sie werden als Finanzierungsverbindlichkeiten verbucht. Da diese nach Definition des Unternehmens in den Bereich Nettoliquidität fallen, verringert sich diese automatisch um rund € 1,4 Mrd. Die konsolidierte Nettoliquidität belief sich zum 31. März 2019 auf € 7,5 Mrd. (Jahresende 2018: € 13,3 Mrd.) bei einer Bruttoliquidität von € 18,5 Mrd. (Jahresende 2018: € 22,2 Mrd.).

 

Ausblick

Der Ausblick des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2019 basiert auf der Erwartung, dass Weltwirtschaft und Luftverkehr gemäß den maßgeblichen unabhängigen Prognosen wachsen. Diese beruhen auf der Prämisse, dass es zu keinen größeren Turbulenzen kommt.

Die Prognosen für Gewinn und Free Cash Flow für das Jahr 2019 werden vor Fusionen und Übernahmen ermittelt.

  • Airbus strebt für das Jahr 2019 Auslieferungen von 880 bis 890 Verkehrsflugzeugen an.
  • Auf dieser Grundlage rechnet Airbus mit einem Anstieg des bereinigten EBIT um etwa +15% gegenüber dem Vorjahr und einem Free Cash Flow vor Fusionen & Übernahmen und Kundenfinanzierungen von rund € 4 Mrd.

 

Über Airbus

Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 64 Mrd. im Jahr 2018, die Anzahl der Mitarbeiter rund 134.000. Airbus bietet die umfangreichste Verkehrsflugzeugpalette. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Tank-, Kampf-, Transport- und Missionsflugzeugen und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Die zivilen und militärischen Hubschrauber von Airbus zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und sind weltweit gefragt.

 

 

Kontakte für die Medien:

Martin Agüera                       +49 175 227 4369                   martin.aguera@airbus.com

Gregor von Kursell               +49 89 607 34255                   gregor.kursell@airbus.com

Daniel Werdung                    +49 40 743 59078                   daniel.werdung@airbus.com

 

 

Hinweise an die Redaktionen: Live-Webcast der Airbus-Telefonkonferenz für Analysten

Am 30. April um 8.00 Uhr MEZ können Sie die Q1-Telefonkonferenz 2019 für Analysten mit Chief Executive Officer Guillaume Faury und Chief Financial Officer Dominik Asam auf www.airbus.com verfolgen. Die Präsentation zur Analysten-Konferenz finden Sie ebenfalls auf der Website des Unternehmens. Eine Aufzeichnung wird zeitnah zur Verfügung stehen. Einen Abgleich zwischen den Kennzahlen von Airbus und den gemäß IFRS auszuweisenden Zahlen finden Sie in der Analysten-Präsentation.

 

Airbus – Konsolidierte Ergebnisse für das erste Quartal (Q1) 2019

(Beträge in Euro)

 

Airbus, konsolidiert

Q1 2019

Q1 2018

Veränd.

Umsatz, in Mio.

12.549

10.119

+24%

davon Verteidigung, in Mio.

1.678

1.771

-5%

EBIT (bereinigt), in Mio.

549

14

+3.821%

EBIT (berichtet), in Mio.

181

199

-9%

Forschungs- und
Entwicklungsaufwendungen
,
in Mio.

654

616

+6%

Konzernergebnis (Net Income)(2),
in Mio.

40

283

-86%

Gewinn je Aktie

0,05 

0,37

-86%

Free Cash Flow (FCF), in Mio.

-4.448

-3.656

-

Free Cash Flow
vor Fusionen & Übernahmen
, in Mio.

-4.393

-3.846

-

Free Cash Flow
vor Fusionen & Übernahmen
und Kundenfinanzierungen
, in Mio.

-4.341

-3.839

-

       
       

Airbus, konsolidiert

31. März
2019

31. Dez.
2018

Veränd.

Nettoliquidität, in Mio.

7.463

13.281

-44%

Mitarbeiter

135.468

133.671

+1%

 

 

 

 

Nach Geschäftsbereich

Umsatz

EBIT (berichtet)

(Beträge in Mio. €)

Q1
2019

Q1
2018

Veränd.

Q1
2019

Q1
2018

Veränd.

Airbus

9.697

7.222

+34%

392

-2

-

Airbus Helicopters

1.007

961

+5%

9

-10

-

Airbus Defence and Space

2.112

2.217

-5%

-117

265

-

Transversal & Eliminierungen

-267

-281

-

-103

-54

-

Gesamt

12.549

10.119

+24%

181

199

-9%

             

Nach Geschäftsbereich

EBIT (bereinigt)

(Beträge in Mio. €)

Q1
2019

Q1
2018

Veränd.

Airbus

536

-41

-

Airbus Helicopters

15

-3

-

Airbus Defence and Space

101

112

-10%

Transversal & Eliminierungen

-103

-54

-

Gesamt

549

14

+3.821%

             

Nach Geschäftsbereich

Auftragseingang (netto)

Auftragsbestand

 

 

Q1
2019

Q1
2018

Veränd.

31. März
2019

31. März
2018

Veränd.

 

Airbus, in Stückzahlen

-58

45

-

7.357

7.189

+2%

 

Airbus Helicopters, in Stückzahlen

66

104

-37%

737

744

-1%

 

Airbus Defence and Space, in Mio. €

1.074

1.581

-32%

n. z.

n. z.

n. z.

 

                     

 

 

 

Überleitung von EBIT (berichtet) zu EBIT (bereinigt)

Nachfolgende Tabelle zeigt die Überleitung des berichteten EBIT auf das bereinigte EBIT.

Airbus, konsolidiert
(Beträge in Mio. €)

Q1 2019

EBIT (berichtet)

181

davon:

 

Ausfuhrverbot für Verteidigungsgüter

-190

Differenz von Dollar-Zu- und -Abflüssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten / bilanzielle Neubewertungen

-83

Belastung aus dem A380 Programm

-61

Sonstige Kosten

-34

EBIT (bereinigt)

 549

 

 

 

            Glossar

 

Kennzahl

DEFINITION

EBIT

Das Unternehmen verwendet weiterhin den Begriff EBIT (Earnings before interest and taxes – Gewinn vor Zinsen und Steuern). Das EBIT ist identisch mit dem Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern gemäß den IFRS-Regeln.

Anpassungen

Anpassungen zählen zu den alternativen Kennzahlen. Das Unternehmen verwendet diesen Begriff für wesentliche Aufwendungen/Erträge aus Rückstellungsveränderungen im Zusammenhang mit Programmen, Restrukturierung oder Währungsschwankungen sowie Veräußerungsgewinnen/-verlusten aus der Veräußerung oder dem Erwerb von Unternehmen.

EBIT (bereinigt)

Das Unternehmen verwendet die alternative Leistungskennzahl des bereinigten EBIT als Schlüsselindikator zur Erfassung der operativen Gewinnspanne ohne Berücksichtigung von Rückstellungsveränderungen für Programme, Restrukturierungen oder Währungsschwankungen sowie Kapitalerträgen/-verlusten aus dem Erwerb oder der Veräußerung von Unternehmen.

Gewinn je Aktie (bereinigt)

Der bereinigte Gewinn je Aktie ist eine alternative Kennzahl des berichteten unverwässerten Gewinns je Aktie, wobei das Konzernergebnis im Zähler Anpassungen enthält. Die Überleitung finden Sie in der Analysten-Präsentation.

Bruttoliquidität

Der Konzern definiert seine konsolidierte Bruttoliquidität als Summe der (i) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie der (ii) Wertpapiere (alle Positionen sind in der Konzernbilanz erfasst).

Nettoliquidität

Eine Definition der alternativen Kennzahl Nettoliquidität finden Sie im Informationsdokument, Abschnitt „Erläuterungen und Analyse der Finanz- und Ertragslage“, Punkt 2.1.6.

Free Cash Flow (FCF)

Eine Definition der alternativen Kennzahl Free Cash Flow finden Sie im Informationsdokument, Abschnitt „Erläuterungen und Analyse der Finanz- und Ertragslage“, Punkt 2.1.6.1. Über diesen zentralen Indikator misst das Unternehmen den operativ erwirtschafteten Cash Flow nach Abzug des Cash Flows für Investitionstätigkeit.

Free Cash Flow vor Fusionen & Übernahmen

Unter Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen versteht man, wie im Informationsdokument, Abschnitt „Erläuterungen und Analyse der Finanz- und Ertragslage“, Punkt 2.1.6.1 definiert, den Free Cash Flow, bereinigt um Netto-Erlöse aus Akquisitionen und Veräußerungen. Diese alternative Kennzahl ist ein wichtiger Indikator zur Messung des Free Cash Flow abzüglich der Cash Flows aus dem Erwerb oder der Veräußerung von Unternehmen.

Free Cash Flow vor Fusionen & Übernahmen und Kundenfinanzierungen

Unter Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen und Kundenfinanzierungen versteht man den Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen, bereinigt um Cash Flow aus Flugzeugfinanzierungstätigkeiten. Diese alternative Kennzahl ist ein Indikator, den das Unternehmen mitunter in seiner Finanzberichterstattung verwenden kann, insbesondere wenn größere Unsicherheiten bezüglich der Kundenfinanzierungstätigkeiten bestehen, wie etwa während der Aussetzung der ECA‑Finanzierungsunterstützung.

 

 

Fußnoten:

1)         Die Zahlen für das erste Quartal 2019 umfassen das A220-Programm, das zum 1. Juli 2018 in Airbus integriert wurde.

2)         Airbus SE verwendet weiterhin den Begriff Konzernergebnis (Net Income). Das Konzernergebnis ist identisch mit dem Ergebnis, das den Eigentümern des Mutterunternehmens gemäß den IFRS- Regeln zusteht.

 

 

Sicherheitshinweis zu den Prognosen über die Geschäftsentwicklung (Safe Harbour Statement):

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen. Diese vorausschauenden Aussagen sind durch Formulierungen wie „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „planen“ oder „möglicherweise“ gekennzeichnet. Beispiele für vorausschauende Aussagen sind unter anderem Aussagen zu Strategie, Hochlauf und Auslieferungsplänen, Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen, Markterwartungen sowie Aussagen zur künftigen Performance und Prognose.

Vorausschauende Aussagen beinhalten ihrem Wesen nach Risiken und Unsicherheiten, weil sie sich auf künftige Ereignisse und Umstände beziehen und zahlreiche Faktoren dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen wesentlich von den in diesen vorausschauenden Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten abweichen könnten.

Diese Faktoren beinhalten Nachstehendes, sind aber nicht darauf beschränkt:

  • Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen oder Marktbedingungen, auch aufgrund der Konjunkturabhängigkeit einzelner Geschäftseinheiten von Airbus;
  • Erhebliche Beeinträchtigungen des Flugverkehrs (auch infolge von Terroranschlägen);
  • Wechselkursschwankungen, insbesondere zwischen Euro und US-Dollar;
  • Erfolgreiche Umsetzung interner Performance-Pläne, einschließlich Initiativen zur Kostensenkung und Erhöhung der Produktivität;
  • Risiken im Zusammenhang mit den Leistungen unserer Produkte, mit der Programmentwicklung und Managementrisiken;
  • Performance von Kunden, Zulieferern und Unterauftragnehmern oder Vertragsverhandlungen, einschließlich Finanzierungsfragen;
  • Wettbewerb und Konsolidierung in der Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie;
  • Massive Konflikte im Rahmen von Tarifverhandlungen;
  • Ausgang politischer und rechtlicher Prozesse, einschließlich der Verfügbarkeit staatlicher Finanzierung bestimmter Programme und des Umfangs der Beschaffungsbudgets für Verteidigung und Raumfahrt;
  • Forschungs- und Entwicklungskosten in Verbindung mit neuen Produkten;
  • Rechtliche, finanzielle und zwischenstaatliche Risiken im Zusammenhang mit internationalen Geschäftsabschlüssen;
  • Gerichts- und Ermittlungsverfahren sowie andere wirtschaftliche, politische und technologische Risiken und Unsicherheiten.

Daher können die tatsächlichen Ergebnisse von Airbus SE deutlich von den in solchen vorausschauenden Aussagen genannten Plänen, Zielen und Erwartungen abweichen.

Eine Erläuterung von Faktoren, die dazu führen könnten, dass künftige Ergebnisse von solchen vorausschauenden Aussagen abweichen, finden Sie im Informationsdokument des Unternehmens vom März 2019, einschließlich des Abschnitts Risikofaktoren.

In dieser Pressemitteilung enthaltene vorausschauende Aussagen beziehen sich auf den Stand zum Datum der Mitteilung. Airbus SE verpflichtet sich nicht, vorausschauende Aussagen im Hinblick auf neue Informationen, künftige Ereignisse oder anderweitig öffentlich zu korrigieren oder zu aktualisieren.

 

Rundung

Da die vorgelegten Zahlen gerundet werden, entspricht die Summe der genannten Zahlen möglicherweise nicht exakt den angegebenen Gesamtbeträgen, und Prozentwerte geben möglicherweise nicht exakt die absoluten Zahlen wieder.

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Head of External Communications Defence and Space

Gregor von Kursell

External Communications - Airbus Helicopters

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