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05 June 2009
Commercial Aircraft

Airbus startet Kampagne zur Artenvielfalt anlässlich des Weltumwelttages

"See the Bigger Picture" Wettbewerb zur Steigerung des weltweiten Bewusstseins über die biologische Artenvielfalt

Am 5. Juni, anlässlich des Weltumwelttages, starten Airbus, die National Geographic Society und UNEP's Konvention über die biologische Vielfalt (United Nations Convention on Biological Diversity, CBD) die weltweite Kommunikationskampagne "See the Bigger Picture". Mit dieser Kampagne setzen sich die drei Partner gemeinsam dafür ein, die Bedeutung der Artenvielfalt stärker in das Bewusstsein von Jugendlichen und Familien auf der ganzen Welt zu rücken. Die Initiative findet im Vorfeld des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt 2010 statt.

Im Juli 2008 unterzeichnete Airbus eine Grundsatzvereinbarung mit dem Sekretariat des CBD über die Zusammenarbeit und Unterstützung des Projektes "The Green Wave", eine weltweite Kampagne zur Förderung des Bewusstseins über die Bedeutung der Artenvielfalt.

Mit dem weltweiten Fotowettbewerb "See the Bigger Picture" werden Kinder und Jugendliche dazu aufgerufen, die Artenvielfalt der Natur in ihrem Lebensumfeld selbstständig zu entdecken und dabei ihre eigene Rolle in der Erhaltung dieser Artenvielfalt zu reflektieren. Der Wettbewerb ermuntert Jugendliche auf der ganzen Welt, sich in die Natur zu begeben und die Vielfalt des Lebens zu erforschen. In einem Foto sollen sie festhalten, was diese Artenvielfalt für sie selbst bedeutet. Mit dem Hochladen ihres Fotos auf www.seethebiggerpicture.org haben die Teilnehmer die einzigartige Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit Menschen aus aller Welt zu teilen. Die fünf besten Fotos werden ausgezeichnet und mit einer Reise nach Washington, D.C., belohnt, bei der unter anderem ein Besuch von National Geographic's Zentrale auf dem Programm steht.

Der stetige Verlust der Artenvielfalt und der Klimawandel gehören zu den größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Airbus hat sich bereits dazu verpflichtet, den Beitrag der Luftfahrt zu den gesamten vom Menschen verursachten CO2-Emissionen auf dem Niveau von 2 Prozent zu halten. Es gibt jedoch wesentlich Emissionsquellen und Umwelteinflüsse jenseits der Luftfahrtbranche. Die Abholzung der Wälder zum Beispiel ist zu 17 Prozent für die weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich und damit eine der Hauptursachen für den Klimawandel und der Grund für den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt.

Dazu Tom Enders, CEO und President von Airbus: "In Zukunft hängt das Wachstum in der Luftfahrt auch davon ab, inwieweit die Branche in der Lage ist, das Bewusstsein für die Fakten, Realitäten und Herausforderungen im Bereich der Umweltveränderungen zu schärfen. Wir müssen als das gesehen werden, was wir sind: als Mitwirkende an der Lösung und nicht als Teil des Problems. Aus diesem Grund arbeiten wir mit UNEP/CBD und National Geographic zusammen, um die UN-Initiative zur Artenvielfalt mit der Kampagne "See the Bigger Picture" zu unterstützen."

Die Kampagne "See the Bigger Picture" erscheint in verschiedenen Sprachen sowohl in der Zeitschrift National Geographic, in der Kinderzeitschrift National Geographic "Kids magazine" sowie auch in National Geographic's Fernsehsender. Ganz besonders werden der Kampagne das große Netzwerk der National Geographic Society zu Gute kommen; Sie gehört zu den größten gemeinnützigen Wissenschafts- und Bildungsorganisationen der Welt. Die Kampagne "See the Bigger Picture" erscheint somit in mehr als 190 Ländern und kann über 260 Millionen Menschen in aller Welt erreichen.

"National Geographic freut sich sehr über die Partnerschaft mit Airbus. Gemeinsam können wir die Jugend dazu ermuntern, die Natur zu erforschen und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in ihrem eigenen Lebensumfeld zu entdecken. Die Einsendung von Fotos, die zum Ausdruck bringen, was Artenvielfalt für die heutige Jugend bedeutet, ist ein großartiger Weg, um sie für Natur und Umwelt zu begeistern und die Bedeutung der biologischen Vielfalt schätzen zu lernen", sagte Declan Moore, Senior Vice President von National Geographic.

Botschafter der Kampagne ist der renommierte National-Geographic-Fotograf Joel Sartore, der sich vor allem den vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf diesem Planeten widmet. Er sieht "the Bigger Picture" durch die Linse seiner Kamera und wird durch seine Teilnahme sowie durch seine spektakulären Aufnahmen Kinder und Jugendliche inspirieren, die Artenvielfalt dieser Welt auf eigene Faust zu erforschen.

Dr. Ahmed Djoghlaf, Exekutiv-Sekretär der UN-Konvention über die Artenvielfalt, sagte: "Die Artenvielfalt geht mit einer beispiellosen Geschwindigkeit verloren. Die Fähigkeit der Ökosysteme, das Leben auf der Erde aufrecht zu erhalten, ist ernsthaft gefährdet. Eine unserer vorrangigen Prioritäten ist es, die gesamte Weltöffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren. Im Fokus unserer Aufklärungsarbeit stehen vor allem die heutigen Jugendlichen, also die Bürger und Entscheidungsträger von morgen. Bei dem Projekt "The Green Wave" geht es um die Zukunft unserer Kinder und um den Schutz allen Lebens auf der Erde. Mein großes Lob geht an dieser Stelle an Airbus, das Management, die Mitarbeiter und die Familien für ihre Zusammenarbeit mit dem Sekretariat des CBD. Mit vereinten Kräften werden wir die weitreichendste Aufklärungsinitiative auf dem Gebiet der biologischen Vielfalt für Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf den Weg bringen."

Zusätzlich zur Partnerschaft mit National Geographic und dem CBD hat Airbus seine Corporate Foundation damit beauftragt, sich im Rahmen eines der drei Aufgabenschwerpunkte mit Themen der Artenvielfalt zu befassen.

Als ökoeffizientes Unternehmen geht Airbus mit verantwortungsvollen Lösungen für die gegenwärtigen Anforderungen der Branche wegweisend voran. Hiermit stellt Airbus sicher, dass der Luftfahrtsektor mit immer geringeren Folgen für die Umwelt trotzdem weiter prosperieren kann. So hat Airbus als erstes Unternehmen der Luftfahrtbranche weltweit das Umweltzertifikat nach ISO-Norm 14001 für alle seine Fertigungsstandorte und Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg erhalten.

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