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06 November 2016
Company

Airbus Group und GEDC verleihen diesjährige Auszeichnung zur Förderung der Vielfalt in der Ingenieurausbildung

Seoul

Airbus Diversity Award 2016 Recipient, Yacob Astatke      
 
Airbus Diversity Award 2016 Recipient, Yacob Astatke CAMELPRESS-KOREA SEOUL
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07 November 2016

Airbus Diversity Award 2016 Recipient, Yacob Astatke

GEDC Airbus Diversity Award 2016 Recipient, Yacob Astatke, Interim Associate Dean of Engineering for Undergraduate Studies, Morgan State University, USA

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GEDC Airbus Diversity Award 2016      
 
GEDC Airbus Diversity Award 2016 CAMELPRESS-KOREA SEOUL
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07 November 2016

GEDC Airbus Diversity Award 2016

GEDC Airbus Diversity Award 2016 Recipient, Yacob Astatke, Interim Associate Dean of Engineering for Undergraduate Studies, Morgan State University, USA with Charles Champion, Airbus Executive Vice President Engineering (left) & Peter Kilpatrick GEDC Chairperson and Dean of Engineering, University of Notre Dame, USA (right)

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Der Award 2016 geht an Dr. Yakob Astatke von der Morgan State University in den USA.

Seoul, 7. November 2016 - Die Airbus Group und der Global Engineering Deans Council (GEDC), die führende internationale Organisation im Bereich der Ingenieurausbildung, haben den GEDC Airbus Diversity Award 2016 an Dr. Yacob Astatke von der Morgan State University in den USA für seine Arbeit in der Ingenieursausbildung verliehen. Die Preisverleihung fand während der Konferenz des GEDC und World Engineering Education Forum (WEEF) in Seoul, Südkorea, statt.

Die Auszeichnung dient zur Förderung der Vielfalt in Ingenieurberufen weltweit. Gewürdigt werden Basisinitiativen und die dahinter stehenden Personen, welche Studierende unabhängig von ihrem Hintergrund und Profil dazu ermuntern, ein Ingenieurstudium aufzunehmen und eine erfolgreiche berufliche Laufbahn im Ingenieurwesen anzustreben.

Unter den insgesamt 40 Kandidaten aus 17 Ländern wurde Dr. Yacob Astatke für die überzeugende Einführung von Technologie und Ausbildungsinitiativen an Universitäten in Äthiopien zur Verbesserung der Ingenieurausbildung in Afrika. In den letzten 13 Jahren unterrichtete er an Hochschulen und setzte sich für den Austausch von Best Practices in der Ausbildung ein. Er trieb den Einsatz von Mobile Studio Technology und Pädagogik an fünf Universitäten in Äthiopien voran und trug maßgeblich zur Erleichterung von Sachspenden und anderen Zuwendungen bei.

Zusätzlich zur globalen Außenwirkung, die der Award sichert, erhielt Dr. Astatke einen bedeutenden finanziellen Beitrag zur Unterstützung und Entwicklung seiner Arbeit.

Zusammen mit zwei anderen beeindruckenden Finalisten präsentierte Dr. Astatke sein Projekt vor einer hochkarätig besetzten internationalen Jury unter dem Vorsitz von Charles Champion, Executive Vice President Engineering von Airbus, und Peter Kilpatrick, Vorsitzender des GEDC und Dekan der Fakultät für Ingenieurswissenschaften an der Universität Notre Dame, USA.

„Vielfalt ist in der DNA von Airbus verankert. Unser Erfolg wird sich auch weiterhin auf die Vielfalt unserer Mitarbeiter stützen, da Vielfalt ein Motor für Innovationen, Kreativität und Leistung ist“, sagte Charles Champion. „Die Leistung unseres diesjährigen Preisträgers ist Zeugnis seiner harten Arbeit und seines großen Einsatzes. Wir hoffen, dass führende Persönlichkeiten im technischen Bereich auf der ganzen Welt diesem Beispiel folgen und ähnliche Initiativen auf die Beine stellen, um für mehr Vielfalt im globalen Ingenieurwesen zu sorgen.“

Die Airbus Group und der GEDC verbindet die Überzeugung, dass sich die Industrie und die akademische Welt aktiv für mehr Vielfalt in der Studentenschaft einsetzen müssen, damit Studierende ein Ingenieurstudium aufnehmen und eine berufliche Laufbahn im Ingenieurwesen anstreben. Die Jury bewertete die Präsentationen der Finalisten nach ihrer Fähigkeit, den Wunsch nach mehr Vielfalt im Ingenieurwesen durch eine andernorts wiederholbare Initiative in reale, messbare Veränderungen zu übertragen.

„Unsere drei Finalisten haben sich der wichtigen Herausforderung gestellt, mehr junge Menschen für den Ingenieurberuf zu begeistern und einige der größten Aufgaben zu lösen, vor denen wir im 21. Jahrhundert stehen“, sagte Peter Kilpatrick des GEDC. „Wir sehen die Arbeit unserer Finalisten als Inspiration und großartige Erfolgsbeispiele, und die Botschaft lautet, dass wir mit unserer Arbeit wirklich etwas bewegen können und werden.“

Die Jury-Mitglieder waren Doktor Sirin Tekinay, Präsidentin, Rektorin der Universität ISIKUN und GEDC-Leiterin; Professor Qidi Wu, Direktorin der Universität Tsinghua, CEEAA-Vorsitzende, Direktorin des ICEE (International Centre for Engineering Education) unter der Schirmherrschaft der UNESCO (ICEE) und Direktorin der Fakultät für Managementwissenschaften am NSFC; und Professorin Soonja Choe, Präsidentin der Universität Inha (Teil der KAL Group), Südkorea.

Über Airbus Group

Die Airbus Group ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 64,5 Mrd. im Jahr 2015, die Anzahl der Mitarbeiter rund 136.600. Zum Konzern gehören die Divisionen Airbus, Airbus Defence and Space sowie Airbus Helicopters.

HINWEISE FÜR REDAKTEURE

Die beiden anderen Finalisten des Diversity Award 2016 von GEDC und Airbus sind:

Dawn Bonfield

Dawn Bonfield (MBE) führte als Chief Executive der Women’s Engineering Society in Großbritannien den National Women in Engineering Day ein. Diese landesweite Sensibilisierungskampagne verfolgt das Ziel, das Profil von Frauen in technischen Laufbahnen zu schärfen und den Blick auf die faszinierenden Karrierechancen zu lenken, die Frauen im Ingenieurwesen erwarten. Die Kampagne findet bereits zum dritten Mal und mit zunehmendem Erfolg statt, da sie von immer mehr Unterstützern und Organisationen mitgetragen wird, die eigene Initiativen, Events und Feierlichkeiten an diesem Tag durchführen.

Mary Wells

Die Professorin Mary Wells ist Vorsitzende des Ontario Network for Women in Engineering (ONWiE) und stellvertretende Dekanin im Bereich Ingenieurwesen an der Universität Waterloo in Kanada. Sie leitete verschiedene ONWiE-Initiativen, um die Ursachen für die mangelnde Beteiligung von Frauen im Ingenieurwesen zu ermitteln, und entwickelte Programme zur Überwindung dieser Barrieren. Die ONWiE-Aktivitäten reichen von der Arbeit mit Mädchen der Primar- und Sekundarstufe bis hin zu Programmen für Studierende der Ingenieurwissenschaften. Dank dieser Initiative stiegen die Bewerber- und Studienquoten von Frauen in Ingenieurstudiengängen in Ontario um über 200 Prozent.

Kontakt für die Medien:

Anne Galabert +33 5 61 93 10 00 E-Mail: anne.galabert@airbus.com

Weitere Informationen unter www.airbusgroup.com/diversityaward.

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