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29 September 2016
Company

Airbus treibt Integration voran

Amsterdam

Die Airbus Group (Börsenkürzel: AIR) setzt ihre Integration mit der Zusammenlegung des Mutterkonzerns und der größten Division Commercial Aircraft zu einer neuen Gesellschaft weiter fort. Gestern Abend stimmte das Board of Directors der Airbus Group einem entsprechenden Vorschlag von Chief Executive Officer (CEO) Tom Enders zu.

„Bereits im Juli haben wir ein Transformationsprogramm ins Leben gerufen, das stark auf die Digitalisierung der Kernprozesse und ‑systeme des Unternehmens ausgerichtet ist“, sagte Tom Enders. „Das Programm wird sich auf unsere Arbeitsweise und die künftige Struktur des Airbus-Konzerns auswirken. Schlanke Strukturen und eine schnelle Entscheidungsfindung sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation. Die Fusion von Airbus Group und Airbus ebnet den Weg für eine Erneuerung unserer Konzernorganisation, vereinfacht Führungsstrukturen, beseitigt Redundanzen, fördert die Effizienz und treibt gleichzeitig die weitere Integration des Gesamtkonzerns voran. Die beiden anderen Divisionen, Defence and Space unter Führung von Dirk Hoke und Helicopters, geleitet von Guillaume Faury, bleiben integraler Bestandteil des Konzerns und werden durch die Fusion erheblich von gezielterer Unterstützung im operativen Geschäft sowie reduzierten Kosten profitieren.“

Geleitet wird die neue Gesellschaft von CEO Tom Enders. Fabrice Brégier wird Chief Operating Officer (COO) und President von Airbus Commercial Aircraft. Als COO erhält Brégier konzernweite Verantwortlichkeiten, unter anderem für die Neugestaltung der digitalen Geschäftsaktivitäten – dem Herzstück des konzernweiten Transformationsprogramms –, ebenso wie für die Themen globale Lieferkette und Qualität.

„Wir führen Team Airbus enger zusammen und tragen dabei der Tatsache Rechnung, dass die Division Commercial Aircraft mit Abstand am stärksten zum Umsatz und den anderen Finanzkennzahlen unseres Unternehmens beiträgt. Wir sind entschlossen, ein neues Leistungsniveau zu erreichen. Dies gelingt uns unter anderem durch die weitere Verschlankung der Unternehmensstrukturen und die Einführung einer einfacheren, agileren Gesamtorganisation, die sich auszeichnet durch weniger Bürokratie, engere Zusammenarbeit und schnellere Prozesse“, erklärte Enders.

Die Details der Zusammenlegung und damit verbundene Auswirkungen werden nun auf Konzern-, Divisions- und nationaler Ebene mit den Sozialpartnern diskutiert.

Die Zusammenlegung eröffnet die Möglichkeit, bis Januar 2017 eine einheitliche Marke Airbus für den Gesamtkonzern und alle seine Gesellschaften einzuführen.

Die jüngsten Schritte setzen eine Reihe von Integrationsmaßnahmen fort, die Airbus bereits in den vergangenen Jahre umgesetzt hat: 2012 legte das Unternehmen die Bereiche Personal und Finanzen der Airbus Group (damals EADS) und Airbus zusammen. Zudem verlagerte der Konzern seinen Hauptsitz nach Toulouse. Im Jahr 2013 gestaltete der Konzern seine Aktionärs- und Führungsstruktur von Grund auf um und entwickelte sich vom deutsch-französischen Joint Venture zu einem Unternehmen mit komplett unabhängigem Board of Directors und einem über 70-prozentigen Streubesitzanteil. Es folgten die Umfirmierung des Unternehmens (EADS wurde zu Airbus Group) und die konzernweite Integration und Verschlankung weiterer Funktionen.

Über Airbus Group

Die Airbus Group ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 64,5 Mrd. im Jahr 2015, die Anzahl der Mitarbeiter rund 136.600. Zum Konzern gehören die Divisionen Airbus, Airbus Defence and Space sowie Airbus Helicopters.

Kontakte:

Martin Agüera  +49 (0)175 227 4369
Stefan Schaffrath  +33 (0)561 934 299
Gregor v. Kursell  +49 (0)89 607 34255

 

                           

                                  

                                

Zusammenfassung

Airbus Group und Commercial Aircraft werden zu neuer Gesellschaft zusammengelegt

Führungsstruktur wird vereinfacht und Effizienz gesteigert

Neue Gesellschaft und Divisionen firmieren ab 1. Januar 2017 unter der Marke Airbus

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