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12 September 2014
Commercial Aircraft

Airbus feiert Erstflug der „Beluga“ vor zwanzig Jahren

Airbus’ fleet of Beluga aircraft
Zusammenfassung

Flugstunden pro Flugzeug seitdem verdoppelt, weitere Verdopplung bis 2017 geplant

Airbus’ Beluga celebrates 20 years in the air
 

The Beluga, both the oddest looking and one of the most popular aircraft in the Airbus family is celebrating its 20th anniversary in the air. The cargo plane affectionately named after the Arctic white whale is responsible for ferrying crucial parts including new wings and fuselage sections between factories across Europe. It will see its work rate double as Airbus ramps up production along its assembly lines to meet a backlog of orders that stretches nearly 8 years. Read less Read more

Vor zwanzig Jahren, am 13. September 1994, absolvierte die Beluga ihren Erstflug. Das Flugzeug wird liebevoll als „Beluga“ bezeichnet – wegen seiner außergewöhnlichen Form, die an den Weißwal erinnert. Airbus transportiert damit seit nunmehr zwei Jahrzehnten Flugzeugkomponenten zwischen seinen Fertigungsstandorten in Europa.
Ab 1995 ersetzte eine Flotte von fünf Belugas die alternden „Super Guppys“, die bis dahin die Airbus-Endmontagelinien in Hamburg und Toulouse beliefert hatten. Heute absolvieren die Spezialfrachter über sechzig Flüge wöchentlich zwischen elf Standorten und transportieren wichtige Teile für sämtliche Airbus-Programme einschließlich der A380*.
Die Beluga-Flotte wird von der Airbus-Tochtergesellschaft Airbus Transport International (ATI) betrieben. Die Besatzung jedes Flugzeugs besteht aus einem Piloten, einem Copiloten und einem Flugingenieur.
Mit dem Produktionsstart für die A350 XWB im Jahr 2012 und den Produktionssteigerungen bei verschiedenen anderen Airbus-Programmen kommt auf die Beluga-Flotte in den nächsten fünf Jahren noch einmal wesentlich mehr Arbeit zu. 
Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat Airbus 2011 das Projekt „Fly 10 000“ gestartet: Die Zahl der Beluga-Besatzungen und der Flugstunden für die Transporter wurde erhöht, und mit der Eröffnung neuer integrierter Ladeeinrichtungen in Hamburg und Bremen sowie in Saint-Nazaire in Frankreich hat Airbus die Ladeverfahren weiter optimiert. Die Standorte Broughton in Großbritannien und Getafe in Spanien werden bald ebenfalls entsprechend ausgerüstet. Ziel von „Fly 10 000“ ist es, die Beluga-Auslastung bis 2017 von 5.000 auf 10.000 Flugstunden zu verdoppeln.
„Die Beluga ist ein unerlässliches Element des integrierten Logistik- und Produktionssystems von Airbus. Dank ihrer Zuverlässigkeit und dank des Engagements der Beluga-Teams können wir die konstanten Effizienzsteigerungen erreichen, die wir anstreben“, sagte Günter Butschek, Chief Operating Officer von Airbus.
Die Beluga basiert auf dem zweistrahligen Airbus-Modell A300-600R, das für seine Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit bekannt ist. Sie ist mit Triebwerken des Typs CF6-80C2 von General Electric ausgerüstet. Das 56 m lange und 17 m hohe Flugzeug weist einen Rumpfdurchmesser von 7,71 m und ein Hauptdeckfrachtvolumen von 1.400 m3 auf. Damit ist die Beluga der Spitzenreiter in dieser Größenklasse (verglichen mit der Antonov AN-124 oder sogar der C-17). Der Transporter kann eine maximale Nutzlast von 47 Tonnen über Entfernungen von bis zu 1.660 km/900 nm ohne Zwischenlandung befördern. 
*nur Seitenleitwerk und Heckkonus, alle anderen A380-Komponenten werden im multimodalen Transportsystem auf dem See-, Fluss- und Landweg befördert.
Airbus’ fleet of Beluga aircraft
 

Airbus operates a fleet of five Beluga cargo airlifters, which together perform more than sixty flights each week to transport components for the company’s jetliners between 11 sites in Europe

Lanzado con éxito el satélite radar PAZ construido por Airbus

Lancement réussi pour le satellite radar PAZ d’Airbus

Airbus-Radarsatellit PAZ erfolgreich gestartet

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