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Kurz gefasst & Publikationen

Kurz gefasst

24.
Nov 2020

Zukunft der Luftfahrt – hochkarätige Events im November in Berlin


Wie erreicht die Luftfahrt das klimaneutrale Fliegen? Wie sieht das Flugzeug der Zukunft aus? Wer wird die Luftfahrt im 21. Jahrhundert prägen? Diese Fragen stehen im Zentrum der EU AeroDays und des Berlin Aviation Summit Ende November in Berlin. 



Zwei hochkarätige Veranstaltungen der zivilen Luftfahrt finden vom 24.–26. November in Berlin statt. Zum ersten Mal heißt Berlin die EU AeroDays willkommen. Diese umfassen zudem dieses Jahr den Berlin Aviation Summit. Das unterstreicht die besondere Bedeutung der Luftfahrt für Deutschland und Europa.



EU AeroDays weisen den Weg zur Luftfahrt der Zukunft

Die EU AeroDays sind das wichtigste High-Level-Treffen dieser Art in Europa. Hier sollen gemeinsame Strategien des „New Normal“ in der Luftfahrt entwickelt werden. Konkret geht es darum, wie Forschung, Innovation und Technologie vorangetrieben werden können, um die Luftfahrt noch nachhaltiger, digitaler und wettbewerbsfähiger zu machen. Die Veranstaltung bringt führende Köpfe aus Forschung, Politik, Industrie, Finanz und Energie im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin zusammen.

 

Berlin Aviation Summit

Zum Auftakt der EU AeroDays am 24. November 2020 findet der Berlin Aviation Summit (BAS) statt. Das Event bringt die wichtigsten Vertreterinnen und Vordenker der Luftfahrt nach Berlin. Die dort aufgezeigten Strategien werden in den beiden darauffolgenden Tagen im Rahmen der Innovationsplattform AeroDays2020 FORUM auf ihre technologische Umsetzbarkeit hin diskutiert.

 

Wie fliegen wir in der Zukunft?

Die Luftfahrt steht vor grundlegenden Veränderungen und auf der Schwelle zum klimaneutralen Fliegen. Wie gelingt dies bis 2050? Wie sehen der Antrieb und das gesamte Flugzeug der Zukunft aus? Diese Fragen stehen im Zentrum der Diskussionen und unterstreichen den innovativen Charakter dieser strategischen Zukunftsbranche. Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung weitgehend digital statt: https://www.aerodays.eu/

6.
Okt 2020

Airbus CEO Guillaume Faury spricht auf dem Tag der Industrie


Airbus CEO Guillaume Faury spricht auf dem Tag der Industrie über Klimaneutralität und die Herausforderungen durch die Corona-Krise.


Anlässlich des Tages der Industrie am 6. Oktober 2020 hat Guillaume Faury, CEO Airbus, die Schwere der Corona-Krise und die Bedeutung der Klimaneutralität für die Luftfahrt hervorgehoben. Guillaume Faury sprach beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) über konkrete Schritte zur Senkung von Emissionen und den notwenigen Maßnahmen, um Klimaneutralität zu erreichen.

Die Luftfahrt befindet sich in der schwersten Krise. Dennoch hat Airbus ambitionierte Ziele. Faury erläuterte, wie die Energiewende am Himmel gelingen kann: „Schon heute können Fluggesellschaften mit bis zu 50% Bio-Brennstoff fliegen.“ Dies hilft kurzfristig, die Emissionen zu senken. Langfristig sei das Ziel der Klimaneutralität mit Wasserstoff zu erreichen. Bei all diesen Technologien sind allerdings Verfügbarkeit und Kosten entscheidend.

Airbus hat einen ambitionierten Zeitplan. „Wir rechnen mit der Technologiereife dieser alternativen Brennstoffe für 2027/2028“, so Faury. Dann kann Airbus bis 2035 das weltweit erste klimaneutrale Verkehrsflugzeug entwickeln. Dabei sei es wichtig, einheitliche politische Regularien zu etablieren, um einen Flickenteppich zu vermeiden. So kann das Ziel der Klimaneutralität in der Luftfahrt erreicht werden. Der Airbus-CEO reüssierte: „Klimaneutralität ist ein Wettbewerbsvorteil.“

 

12.
Sept 2019

Airbus stellt der Berliner Politik sein neues Top-Management vor – anlässlich seines 50jährigen Bestehens

Wegbereiter gestern und heute: Klaus von Dohnanyi und Airbus CEO Guillaume Faury, umringt vom Airbus Top Management und dem Vorstandsbeauftragen für Politik- und Regierungsangelegenheiten Deutschland, Alexander Reinhardt

50 Jahre Pionier des Fortschritts: In Berlin traf sich am 12. September die Unternehmensspitze von Airbus mit politischen Entscheidern, um ein halbes Jahrhundert Airbus feierlich zu begehen. Die Gäste unterstrichen dabei die Bedeutung von Airbus für Europa und Deutschland.

Ehrengast Klaus von Dohnanyi war einer der entscheidenden Wegbereiter einer gemeinsamen europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie. Der frühere Bundesminister für Bildung und Wissenschaft und langjährige Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg erinnerte in seiner Rede an die Geburtsstunde im Jahr 1969. Dabei habe sich Airbus gegen alle Skepsis sowie zahlreiche Widerstände durchgesetzt und zum Weltmarktführer entwickelt.

Insgesamt zählt Airbus in Deutschland heute mit mehr als 50.000 Beschäftigten an 27 Standorten zu den bedeutsamsten Arbeitgebern. Dies unterstrich Airbus CEO Guillaume Faury: „Die europäische Luft- und Raumfahrtindustrie beschäftigt heute ungefähr 500.000 Mitarbeiter. Noch nie war sie so wirtschaftlich bedeutend – übrigens mit positiven Auswirkungen auf Deutschland: Jedes sechste Zivilflugzeug, das weltweit ausgeliefert wird, kommt von hier.“

Dies wurde von Peter Altmaier, Deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Energie, bekräftigt. Er hob dabei die Pionierrolle von Airbus hervor, die sich über 50 Jahre immer wieder gezeigt habe. Er fügte hinzu, dass sich die Bundesregierung auch zukünftig für den Erfolg von Airbus einsetzen werde.

9.
Mai 2019

Airbus CEO Guillaume Faury bei der DGAP

Airbus CEO Guillaume Faury bei der DGAP (Copyright: DGAP/Dirk Enters)

Airbus CEO Guillaume Faury spricht bei der DGAP in Berlin über die Zukunft Europas und Nachhaltigkeit.  

Anlässlich des Europatags am 9. Mai hat Guillaume Faury, CEO Airbus, seine erste Rede in Berlin nach seiner Berufung in diese Position im April gehalten. Guillaume Faury sprach bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) über Europas Herausforderungen und Chancen. 

Der neue CEO Airbus sprach auf Deutsch und unterstrich die Bedeutung Europas für die heutige und zukünftige Generationen. 

18.
Apr 2019

Hamburgs Erster Bürgermeister besucht Airbus auf der AIX

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besucht Airbus auf der AIX

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat sich auf der Aircraft Interiors Expo (AIX) mit den neuesten Innovationen von Airbus vertraut gemacht. Dies umfasste die A320 Airspace-Kabine mit extragroßen Gepäckablagefächern und die innovative Airbus Connected Experience-Plattform.

Anfang April hat die Aircraft Interiors Expo (AIX) die wichtigsten Neuerungen der Flugzeugkabine präsentiert. Auch Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat sich vom innovativen Charakter der Airbus-Kabine überzeugen lassen. Insbesondere die Airbus Connected Experience stieß dabei auf großes Interesse. Diese Plattform vernetzt in Echtzeit die Kernelemente der Flugzeugkabine wie zum Beispiel die Galley, Trolleys, Sitze und Gepäckfächer. Für die Passagiere lässt sich somit die Flugerfahrung personalisieren und beispielweise Essen basierend auf einer individuellen Vorhersage von Präferenzen vorbestellen. Für die Fluglinien ergeben sich neue Möglichkeiten für die vorausschauende Wartung und ein effizienteres Management der Ressourcen.

Zudem zeigte sich Dr. Tschentscher hinsichtlich der A320 Airspace-Kabine interessiert. Diese neue Kabine ermöglicht mit extragroßen Gepäckablagefächern zusätzlichen Stauraum für die Passagiere und zahlreiche Möglichkeiten für Fluglinien, die Kabine entsprechend anzupassen. Zum Beispiel kann die LED-Beleuchtung angepasst werden, was die Flugerfahrung zusätzlich verbessert.

Durch seinen Besuch hat Dr. Peter Tschentscher die Bedeutung von Airbus für Hamburg und Deutschland unterstrichen. Jedes sechste Flugzeug weltweit kommt aus Hamburg und jedes neue Flugzeug enthält Hightech Made in Germany. Airbus spielt eine zentrale Rolle für den Industriestandort Deutschland und sichert Wohlstand in Europa. Dem Standort Hamburg kommt hier eine Schlüsselrolle zu. 

11.
Feb 2019

Bayerns Ministerpräsident besucht Airbus in Ottobrunn

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder bei Airbus in Ottobrunn

Der bayrische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat den Airbus-Standort in Ottobrunn besucht und die Bedeutung der Raumfahrt für Bayern und Deutschland betont.

Anlässlich des Baubeginns der Industrie-4.0-Factory in Ottobrunn hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder den Airbus-Standort besucht. Diese Fabrik der Zukunft ermöglicht die Automatisierung und Digitalisierung der Fertigung von Solargeneratoren für Satelliten. Dies umfasst Wissenschaftssatelliten wie Europa Clipper oder Juice sowie zahlreiche Satellitenkonstellationen.

Mit rund 2.500 Mitarbeitern ist Ottobrunn einer der bedeutendsten Airbus-Standorte und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. In dem Airbus-Werk wird eine breite Palette von Komponenten hergestellt, unter anderem Solargeneratoren (Sonnensegel), die elektrische Energie für bemannte und unbemannte Raumfahrtsysteme erzeugen. Airbus investiert nun 15 Millionen Euro in den Standort. Durch neue automatisierte Fertigungslinien werden Durchlaufzeiten und Kosten halbiert. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Airbus und der gesamten Region.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sieht den Standort für kommende Zeiten bestens gerüstet: „Bei Airbus weiß man: Technik heißt Zukunft!“

Publikationen

Gastbeitrag - Interview des BDI mit Alexander Reinhardt

Gastbeitrag - Interview des BDI mit Alexander Reinhardt

Wohin führt die Zukunft der Luftfahrt?

Positionspapier
Public Affairs Germany - unser Standpunkt auf einen Blick
AusserGewöhnlich Berlin - Alexander Reinhardt
Warum Soldaten zu den Grundbedürfnissen gehören - Airbus

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