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Kurz gefasst & Publikationen

Kurz gefasst

9.
Mai 2019

Airbus CEO Guillaume Faury bei der DGAP

Airbus CEO Guillaume Faury bei der DGAP (Copyright: DGAP/Dirk Enters)

Airbus CEO Guillaume Faury spricht bei der DGAP in Berlin über die Zukunft Europas und Nachhaltigkeit.  


Anlässlich des Europatags am 9. Mai hat Guillaume Faury, CEO Airbus, seine erste Rede in Berlin nach seiner Berufung in diese Position im April gehalten. Guillaume Faury sprach bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) über Europas Herausforderungen und Chancen. 

Der neue CEO Airbus sprach auf Deutsch und unterstrich die Bedeutung Europas für die heutige und zukünftige Generationen. 

18.
Apr 2019

Hamburgs Erster Bürgermeister besucht Airbus auf der AIX

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besucht Airbus auf der AIX

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat sich auf der Aircraft Interiors Expo (AIX) mit den neuesten Innovationen von Airbus vertraut gemacht. Dies umfasste die A320 Airspace-Kabine mit extragroßen Gepäckablagefächern und die innovative Airbus Connected Experience-Plattform.


Anfang April hat die Aircraft Interiors Expo (AIX) die wichtigsten Neuerungen der Flugzeugkabine präsentiert. Auch Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat sich vom innovativen Charakter der Airbus-Kabine überzeugen lassen. Insbesondere die Airbus Connected Experience stieß dabei auf großes Interesse. Diese Plattform vernetzt in Echtzeit die Kernelemente der Flugzeugkabine wie zum Beispiel die Galley, Trolleys, Sitze und Gepäckfächer. Für die Passagiere lässt sich somit die Flugerfahrung personalisieren und beispielweise Essen basierend auf einer individuellen Vorhersage von Präferenzen vorbestellen. Für die Fluglinien ergeben sich neue Möglichkeiten für die vorausschauende Wartung und ein effizienteres Management der Ressourcen.

Zudem zeigte sich Dr. Tschentscher hinsichtlich der A320 Airspace-Kabine interessiert. Diese neue Kabine ermöglicht mit extragroßen Gepäckablagefächern zusätzlichen Stauraum für die Passagiere und zahlreiche Möglichkeiten für Fluglinien, die Kabine entsprechend anzupassen. Zum Beispiel kann die LED-Beleuchtung angepasst werden, was die Flugerfahrung zusätzlich verbessert.

Durch seinen Besuch hat Dr. Peter Tschentscher die Bedeutung von Airbus für Hamburg und Deutschland unterstrichen. Jedes sechste Flugzeug weltweit kommt aus Hamburg und jedes neue Flugzeug enthält Hightech Made in Germany. Airbus spielt eine zentrale Rolle für den Industriestandort Deutschland und sichert Wohlstand in Europa. Dem Standort Hamburg kommt hier eine Schlüsselrolle zu. 

22.
Feb 2019

Satellitenbau in neuen Dimensionen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der Eröffnung des ITC.

Airbus Friedrichshafen hat Europas modernstes Satelliten-Integrations- und Raumfahrt-Technikzentrum eröffnet. Das so genannte Integrated Technology Centre (ITC) ermöglicht durch die Verdreifachung von Reinraumflächen die schnellere Herstellung von Satelliten, Sonden, Raumfahrt-Instrumenten und -Experimentieranlagen.


Größer und besser: das ITC-Gebäude
Auf insgesamt 4.000 Quadratmetern werden jetzt die modernsten Satelliten und Raumfahrt-Technologien entwickelt. Das ITC-Gebäude wurde als Erweiterung der heutigen Satellitenintegrationshalle verwirklicht und ermöglicht eine effizientere und ökonomischere Abwicklung von Projekten. Dies bedeutet auch die Umsetzung ganz neuer Projekte. So können zukünftig auch große Weltraumteleskope in Friedrichshafen hergestellt werden.

Komplexe Reinräume ermöglichen Hightech-Herstellung
Herzstück des ITC ist der große "Cleanroom." Unter Reinraumbedingungen verschiedener "Sauberkeitsklassen" findet die Schlussintegration der Satelliten statt. Ein hochkomplexes System wälzt Luft durch den Reinraum und sorgt so für konstant erhöhten Luftdruck sowie eine geregelte Feuchtigkeit und Temperatur.

Fertigung der Vorzeige-Projekte europäischer Raumfahrt
In das ITC sind bereits die ersten Projekte mit vier Sentinel-Satelliten für das europäische Umwelt- und Sicherheitsprogramms "Copernicus" und der europäisch-japanische Erdbeobachtungssatellit EarthCARE eingezogen. Noch im ersten Halbjahr 2019 soll mit den Integrationsarbeiten für JUICE, einer Mission zu den Eismonden des Jupiters (Start 2022), begonnen werden. Damit trägt das ITC in Friedrichshafen maßgeblich zur Weiterentwicklung der europäischen Raumfahrt bei.

Politik unterstützt Vorhaben
„Die große Investition von Airbus in dieses Gebäude ist zugleich eine Investition in die Zukunft, für den Airbus-Standort am Bodensee und für den Raumfahrtstandort Baden-Württemberg“, so Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „In der Raumfahrttechnik haben wir jetzt schon deutschlandweit die Nase vorn – bei der Forschung und Wissenschaft, der Entwicklung und Technik und bei der Begeisterung für die Luft- und Raumfahrt“.

„Dank des neuen Satelliten-Hub ist die Produktion am Airbus-Standort Friedrichshafen sowohl bei Qualität wie auch bei der Quantität gegenüber unseren Wettbewerbern bestens aufgestellt“, fügte Nicolas Chamussy, Leiter von Space Systems bei Airbus, hinzu.

11.
Feb 2019

Bayerns Ministerpräsident besucht Airbus in Ottobrunn

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder bei Airbus in Ottobrunn

Der bayrische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat den Airbus-Standort in Ottobrunn besucht und die Bedeutung der Raumfahrt für Bayern und Deutschland betont.

Anlässlich des Baubeginns der Industrie-4.0-Factory in Ottobrunn hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder den Airbus-Standort besucht. Diese Fabrik der Zukunft ermöglicht die Automatisierung und Digitalisierung der Fertigung von Solargeneratoren für Satelliten. Dies umfasst Wissenschaftssatelliten wie Europa Clipper oder Juice sowie zahlreiche Satellitenkonstellationen.

Mit rund 2.500 Mitarbeitern ist Ottobrunn einer der bedeutendsten Airbus-Standorte und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. In dem Airbus-Werk wird eine breite Palette von Komponenten hergestellt, unter anderem Solargeneratoren (Sonnensegel), die elektrische Energie für bemannte und unbemannte Raumfahrtsysteme erzeugen. Airbus investiert nun 15 Millionen Euro in den Standort. Durch neue automatisierte Fertigungslinien werden Durchlaufzeiten und Kosten halbiert. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Airbus und der gesamten Region.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sieht den Standort für kommende Zeiten bestens gerüstet: „Bei Airbus weiß man: Technik heißt Zukunft!“

13.
Sept 2018

Hamburgs Erster Bürgermeister besucht Airbus

Dr. Klaus Richter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Airbus in Deutschland, und Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher in Finkenwerder

Dr. Peter Tschentscher hat das Hamburger Airbus-Werk besucht und bei seinem Antrittsbesuch die Bedeutung des Standortes hervorgehoben.

Jedes sechste Flugzeug weltweit wird bei Airbus in Hamburg ausgeliefert. Mit mehr als 300 Unternehmen und über 42.000 Beschäftigten ist die Hansestadt der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie weltweit. Die Eröffnung der vierten Montagelinie für die A320-Familie im vergangenen Juni war ein wichtiger Schritt hin zur Fabrik der Zukunft. Sie stärkt einen der wichtigsten Luft- und Raumfahrtstandorte des Landes, an dem zukünftig weitere zehn Flugzeuge mehr pro Monat produziert werden können.

Bei seinem Antrittsbesuch hat der Erste Bürgermeister die Bedeutung der Luftfahrtindustrie in Hamburg hervorgehoben. „Die gezielte Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Standort macht Hamburg zum Silicon Valley der Luftfahrt in Europa“, so Dr. Tschentscher.

20.
März 2018

Airbus Berlin Reception: Dialog zur Zukunft der Luftfahrt

20 „Young Ambassadors“, allesamt Nachwuchskräfte aus der Airbus-Familie, nahmen die Gäste in Empfang und führten durch das Abendprogramm.

Wie verändern digitale Technologien die Luftfahrt? Wie sehen Mobilitätskonzepte der Zukunft aus? Und wie muss Europa sich aufstellen, um optimal auf verteidigungspolitische Herausforderungen vorbereitet zu sein? Diese und weitere Fragen diskutierte Airbus mit hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Forschung auf der Airbus Berlin Reception am 20. März 2018.

Airbus CEO Tom Enders begrüßte die Gäste mit einem Einblick in die aktuellen Themen der Luft- und Raumfahrt. Ganz oben auf der Liste steht der aktuelle Handelskonflikt zwischen den USA und der EU. „Was ich bislang vermisse, ist ein großer Wurf von der europäischen Seite“, so Enders. Als wichtigstes Zukunftsthema nannte er die Digitalisierung. Um die Technologien sei ein Wettrennen entbrannt. „Wir sind hier gut bereits unterwegs, wichtig wird aber sein, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen  schafft.“ Im Hinblick auf die deutsch-französischen Beziehungen sagte Enders: „Wir sind Tag und Nacht dazu bereit, für die Integration von Europa zu kämpfen.“

In Vertretung des Bundesministers für Wirtschaft und Energie richtete der Parlamentarische Staatsekretär Thomas Bareiß ein Grußwort an die Gäste, in dem er die strategische Bedeutung der Branche für Deutschland und Europa hervorhob. „Daher unterstützen wir als Ministerium die Industrie wie kaum eine andere“, so Bareiß. „Und wir werden konsequent daran arbeiten, dass Airbus seine wichtige Rolle auch in Zukunft spielen kann.“

Darüber hinaus bot die Veranstaltung einen schönen Rahmen, der früheren Bundesministerin sowie Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries, für ihr Engagement in den vergangenen Jahren zu danken. Zypries würdigte ihrerseits dem Einsatz von Airbus. „Ich möchte mich bei Airbus dafür bedanken, dass das Unternehmen auch das Thema CSR ernst nimmt“, so Zypries.

Mit dem Event unterstreicht Airbus einmal mehr die Bedeutung des Standort Deutschland für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Als größter Arbeitgeber der Branche und Innovationstreiber leistet Airbus einen besonderen Beitrag.

Die Airbus Berlin Reception stand auch im Zeichen des Nachwuchses. So überreichte Airbus eine Geldspende in Höhe von 10.000 Euro an das deutschlandweite Mentoren-Programm „ROCK YOUR LIFE“. Das Programm bildet Studierende zu Mentoren aus, die ehrenamtlich Schüler aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen bei der Wahl eines Berufes oder einer weiterführenden Schule unterstützen – und so deren Bildungschancen verbessern.

Begleitet wurde der Abend von 20 „Young Ambassadors“. Die jungen Botschafter, allesamt Nachwuchskräfte aus der Airbus-Familie, nahmen die Gäste in Empfang, führten durch das Abendprogramm und stellten das CSR-Programm „ROCK YOUR LIFE“ vor.

Publikationen

Gastbeitrag - Interview des BDI mit Alexander Reinhardt

Gastbeitrag - Interview des BDI mit Alexander Reinhardt

Wohin führt die Zukunft der Luftfahrt?

Positionspapier
Public Affairs Germany - unser Standpunkt auf einen Blick
AusserGewöhnlich Berlin - Alexander Reinhardt
Warum Soldaten zu den Grundbedürfnissen gehören - Airbus

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