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Das ist Sven

Das ist Sven

Head of Cockpit A320

Über Sven

Als „Head of Cockpit A320“ stellt Sven gemeinsam mit seinem Team sicher, dass die Mechanik der Cockpits in den A320-Flugzeugen am Standort Hamburg pünktlich fertiggestellt wird.

Am Cockpitbauplatz werden beispielsweise Schaltknöpfe und verschiedene Verkleidungen montiert.

Wie hat deine Karriere bei Airbus begonnen?

Da ich nach der Schule direkt praktische Erfahrung sammeln und eigenes Geld verdienen wollte, habe ich mich 2004 für eine Ausbildung als Elektroniker für Luftfahrttechnische Systeme bei Airbus Commercial in Hamburg entschieden. Diesen Beruf kann man immer noch bei uns erlernen, allerdings heißt dieser Ausbildungsberuf heute „Fluggerätelektroniker“.


Was kannst du uns über deine Ausbildung erzählen?

Durch die vielen Lehrgänge zwischen den Schulblöcken und den Einsatz in verschiedenen Fertigungsabteilungen empfand ich meine Ausbildung als sehr abwechslungsreich. Ein Highlight möchte ich hier besonders herausstellen - die Teambildungsmaßnahme auf Juist. Dort haben wir gelernt, uns in Teams zu organisieren und einen Motorsegler zu starten und zu landen.

Ein Highlight möchte ich hier besonders herausstellen - die Teambildungsmaßnahme auf Juist.

Aktuell leitet Sven ein Team von 19 Mitarbeitern, die sich alle um die Aufgaben am Cockpitbauplatz kümmern.

Wie ging es nach deiner Ausbildung weiter?

Nach meiner Ausbildung startete ich als Ausstattungselektroniker in der Ausstattungsmontage der A380 in der Endmontagelinie. Insgesamt fünf Jahre lang habe ich in diesem Bereich gearbeitet.

Im Anschluss an meine Weiterbildung zum Industriemeister Mechatronik verbrachte ich zweieinhalb Jahre in Toulouse war dort als „Aircraft Coordinator“ in der Endfertigung der A380 eingesetzt.

2015 kam ich von Toulouse zurück nach Hamburg und bin seitdem als „Head of Cockpit A320“ in der Endmontagelinie der A320 tätig. Hier leite ich ein Team von 19 Mitarbeitern, die alle für die Ausstattung des Cockpits zuständig sind. Neben meiner disziplinarischen Führungsaufgabe, bin ich auch dafür zuständig, dass die Flugzeuge rechtzeitig zum finalen Test vor der Auslieferung übergeben werden.
Darüber hinaus beschäftige ich mich auch mit der Optimierung von Prozessen, um Abläufe noch effizienter zu gestalten und an die aktuellen Anforderungen anpassen zu können. Ich nehme viel an Besprechungen teil und bin täglich in den Produktionshallen unterwegs - natürlich auch, um mein Team am Bauplatz zu besuchen und zu unterstützen.


Wie empfindest du Airbus als Arbeitgeber?

Airbus ist für mich ein sehr guter Arbeitgeber, der viele interessante Möglichkeiten bietet. Von Auslandserfahrung bis zum Einsatz in unterschiedlichsten Abteilungen bekommt man alles geboten. Die Gesundheit der Mitarbeiter hat bei uns einen hohen Stellenwert. Man kann beispielsweise an kostenlosen Gesundheitsuntersuchungen oder - kursen teilnehmen. Aber auch die Weiterbildungsmaßnahmen sind überzeugend. Airbus hat es mir durch einen Bildungsurlaub ermöglicht, meine Fortbildung zum Meister zu absolvieren.

Die Cockpit-Rumpfsektionen werden in Saint Nazaire an der französischen Atlantikküste hergestellt und dann nach Hamburg transportiert, wo die Ausstattung erfolgt.

Hast du einen Tipp für eine Bewerbung bei Airbus?

Als Tipp für die Bewerbung bei Airbus kann ich mitgeben, dass es wichtig ist, sich vorher mit dem Unternehmen zu beschäftigen und sich die Produkte, die hergestellt werden, näher anzuschauen. Denn Flugzeuge sind da längst nicht alles! Fremdsprachen, wie Englisch und Französisch, sind außerdem eine große Hilfe. Während meiner Entsendung habe ich ein wenig Französisch gelernt  und meine französischen Kollegen freuen sich immer,  wenn ich sie morgens in ihrer Sprache begrüße!


Mehr Informationen über den Ausbildungsberuf „Fluggerätelektroniker“

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