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Das ist Gregor

Das ist Gregor

Structure Design Engineer

Über Gregor

Gregor ist bei Airbus in Hamburg als „Structure Design Engineer“ tätig. Sein Fokus liegt auf der Verwendung von Verbundwerkstoffen in der Primärstruktur von Flugzeugen. Zudem ist er bei Airbus einer der Spezialisten für bionisch gestaltete und 3D-gedruckte Bauteile. 

Gregor arbeitet mit seinem Team direkt mit der Produktion zusammen.

Wie hat dein Weg bei Airbus gestartet?

2009 habe ich mein duales Studium Verbundwerkstoffe/Composites (B. Eng.) bei Airbus begonnen. Ein Grund wieso ich mich für das Studium entschieden habe, war, dass ich parallel eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik erwerben konnte. Besonders hat mir dabei gefallen, dass ich Praxiseinsätze in Stade und Hamburg kombinieren konnte. Ein besonderes Highlight war mein viermonatiger Auslandseinsatz in Madrid. Hierbei wurde mir auch bewusst, wie groß die Vielfalt an Kulturen, Leuten, Standorten und Jobmöglichkeiten bei Airbus ist.

Während der Praxiseinsätze gab es viele praktische Übungen, so konnte ich zum Beispiel mein eigenes Longboard aus Balsaholz und Kohlefaserverbundstoffen designen und bauen.


Welche Möglichkeiten hattest du nach deinem dualen Studium?

Nach meinem Bachelorabschluss hatte ich dann das große Glück einem Ingenieur-Team beizutreten, mit dem ich gemeinsam an der Entwicklung des A350XWB-1000 arbeiten durfte.

Mein Manager hat mir viele Trainings für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung ermöglicht, wodurch ich mich im Bereich Strukturoptimierung spezialisieren konnte. Parallel zur Vollzeitbeschäftigung habe ich außerdem ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Flugzeugbau begonnen und schreibe aktuell gerade meine Masterarbeit im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Mein Manager hat mir viele Trainings für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung ermöglicht.

In seinem aktuellen Bereich befasst sich Gregor mit der Rumpfstruktur des Airbus A350.

Welche Aufgaben hast du in deiner aktuellen Rolle?

Mein derzeitiges Team ist für die Rumpfstruktur der A350 verantwortlich. Zusätzlich zu den umlaufenden Versteifungselementen Spante, kümmere ich mich darum, dass die 3D-Druck-Technologie in der A350-Rumpfstruktur Verwendung findet. Dabei konzentriere ich mich vor allem auf die Entwicklung von bionischen Designstrukturen, denn hierdurch können wir am Flugzeug nicht nur Gewicht, sondern auch Kosten einsparen. Ich arbeite hierbei eng mit anderen Abteilungen sehr produktionsnah zusammen.


Wie siehst du deine weitere Entwicklung bei Airbus?

Neben innovativen Strukturen und Materialien, interessiere ich mich auch stark für neue technische Entwicklungen und Konzepte neuer Arbeitsweisen wie Crowd-Sourcing, Crowd-Working und Empowered Teams. Ich möchte gerne die Zukunft des Luftverkehrs bei Airbus mitgestalten und entwickeln, zum Beispiel als Flugzeugarchitekt oder Innovationsmanager. Außerdem könnte ich mir auch vorstellen, in Zukunft transnationaler oder auch für zwei bis drei Jahre wieder im Ausland zu arbeiten und zum Beispiel noch einmal nach Madrid zu ziehen.

Bionisch gestaltete und 3D-gedruckte Bauteile gehören zu Gregors Spezialgebiet

Welche Vorteile siehst du in einem dualen Studium?

Für mich spricht für ein duales Studium bei Airbus, dass man die Möglichkeit hat, verschiedene Abteilungen und Aufgabenbereiche zu erkunden, welche von der Produktion über das Engineering, die Entwicklung, den Kundenservice bis hin zum Programm- und Projektmanagement reichen. Für zukünftige Arbeitgeber ist das duale Studium auch von Vorteil, da man bereits Einblick in verschiedene Arbeitsweisen gesammelt hat.

Außerdem hilft es persönlich weiter, da man erfährt, welche Aufgabenbereiche den persönlichen Interessen am meisten entsprechen und welche weniger interessant für die eigene Entwicklung sind.

Letzten Endes entsteht während des dualen Studiums ein großartiges Netzwerk zu Kollegen aus früheren Praxiseinsätzen und zu ehemaligen und aktuellen dualen Studenten.


Welche Tipps hast du für zukünftige Auszubildende und duale Studenten?

Zukünftigen Auszubildenden und dualen Studenten rate ich, die Chancen, die Airbus, in Form von verschiedenen Praxiseinsätzen im In- und Ausland, ermöglicht, zu nutzen, andere Leute kennenzulernen und neugierig zu bleiben. So könnt ihr die Bereiche entdecken, die euch am meisten interessieren und erfahren, welche Fähigkeiten dafür benötigt werden.


Mehr Informationen über das duale Studium „Verbundwerkstoffe/Composites (B. Eng.)"

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