Fluggäste sind bereit, Zeit und Geld für mehr Bequemlichkeit zu investieren

18 November 2013 Press Release

Eine internationale Untersuchung von Airbus zeigt, dass eine neue Generation anspruchsvoller Passagiere bei der Buchung von Langstreckenflügen immer häufiger auf Bequemlichkeit achtet. Diese Fluggäste sind dazu bereit, tiefer in die Tasche zu greifen und in der Economy-Klasse mehr Geld für Bequemlichkeit auszugeben. 54 Prozent sind der Meinung, dass ein höherer Sitzkomfort wichtig ist, 41 Prozent sind dazu bereit, in der Economy-Klasse mehr Geld auszugeben, und 5 Prozent erwägen ein Upgrade, um mehr Bequemlichkeit zu genießen. Diese wachsende Gruppe von Economy-Passagieren ist immer weniger bereit, enge Sitze zu akzeptieren, und 34 Prozent von ihnen wenden sich an spezielle Websites, um vor der Buchung den Sitzkomfort festzulegen.

Die Passagiere nannten mangelnden Schlafkomfort sowie Rücken- und Beinschmerzen als die drei wichtigsten Faktoren für Beschwerden auf Langstreckenflügen. Sie führten außerdem aus, dass sich zu enge Sitze negativ auf ihr Wohlbefinden nach dem Flug auswirken würden, da sie für Müdigkeit und Muskelschmerzen verantwortlich seien. Geschäftsreisenden ist das Wohlbefinden nach dem Flug ein besonderes Anliegen, denn sie müssen sicher sein, dass sie nach dem Flug in der Lage sind, ihre Arbeit zu bewältigen; je nach Region fliegen bis zu 70 Prozent der Economy-Passagiere aus geschäftlichen Gründen*. 

Kevin Keniston, Head of Passenger Comfort, Airbus, dazu: „Die Fluggäste sind sich über den Komfort an Bord durchaus bewusst, und dies beeinflusst ihre Buchungsentscheidung. Unsere Untersuchung zeigt, dass fast die Hälfte der Economy-Passagiere dazu bereit ist, für höheren Komfort in der Economy-Klasse mehr zu zahlen. Fluggesellschaften reagieren bereits darauf, indem sie ihre Sitzplatzangebote innerhalb der Kategorien staffeln und einen Preisaufschlag für bequemere Sitzplätze wie Gangplätze, erste Reihe oder Sitze an Notausgängen fordern. Die Sitzbreite ist ein Schlüsselfaktor für Bequemlichkeit, und daher investieren Passagiere immer häufiger Zeit und Geld, um einen 40 Zentimeter schmalen Sitz auf Langstreckenflügen zu vermeiden.“

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