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30 July 2015
Company

Airbus Group veröffentlicht solide Ergebnisse für das erste Halbjahr (H1) 2015

Amsterdam

Zusammenfassung

Umsatz und EBIT* vor Einmaleffekten verbessern sich jeweils um 6 Prozent auf € 28,9 Mrd. und € 1,88 Mrd.

Gewinn je Aktie steigt um 34 Prozent auf € 1,94

Free Cash Flow: € 549 Mio., einschließlich Verkauf von Anteilen an Dassault Aviation

  • A400M-Auslieferungen wiederaufgenommen, Belastung in Höhe von € 290 Mio.
  • Finanz- und Ertragslage im ersten Halbjahr bestätigt Prognose für 2015

Amsterdam, 31. July 2015 – Die Airbus Group (Börsenkürzel: AIR) hat solide Ergebnisse für das erste Halbjahr 2015 veröffentlicht. Der Konzern vermeldet eine verbesserte operative Leistung und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2015.

„Die operativen Ergebnisse des ersten Halbjahres belegen unsere konsequente Ausrichtung auf Programmmanagement und operative Effizienz“, sagte Tom Enders, Chief Executive Officer der Airbus Group. „Umsatz, Rentabilität und Cash-Generierung haben sich verbessert. Die Geschäftsergebnisse zeigen, dass wir auf Kurs sind, unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2015 zu erreichen. Wir verzeichnen über das gesamte Portfolio hinweg ein hohes Wachstum. Das zeigen auch die auf der Pariser Luftfahrtmesse im Juni bekannt gegebenen Großaufträge. Wir werden unsere operativen Prioritäten mit Nachdruck angehen. Dazu zählen Hochlauf, Kostenkontrolle und Auslieferungen in den Programmen A350 und A400M sowie der Übergang zur A320neo-Version. Gleichzeitig wollen wir unsere Gewinne und unsere Cashposition weiter verbessern.“

Der Auftragseingang(1) der Airbus Group stieg in den ersten sechs Monaten stark auf € 53,9 Mrd. (H1 2014: € 27,7 Mrd.), der Auftragsbestand(1) erhöhte sich zum 30. Juni 2015 auf € 927 Mrd. (Jahresende 2014: € 858 Mrd.). Die Neubewertung infolge der Aufwertung des US-Dollars wirkte sich dabei positiv aus. Airbus verbuchte 348 Nettobestellungen für Verkehrsflugzeuge (H1 2014: 290 Nettobestellungen), einschließlich 57 Bestellungen von Flugzeugen der A330-Familie. Auf der Pariser Luftfahrtmesse gingen Festbestellungen und Zusagen für 421 Maschinen ein. Dies unterstreicht die anhaltend gute Auftragslage auf dem Zivilflugzeugmarkt. Airbus Helicopters verbuchte 135 Nettobestellungen (H1 2014: 148 Bestellungen), darunter 29 H175. Airbus Defence and Space verzeichnete einen wertmäßigen Anstieg des Auftragseingangs um 40 Prozent, getragen von einer starken Nachfrage in allen Geschäftsbereichen. Unter anderem gingen Aufträge für weitere Erdbeobachtungssatelliten und A330-MRTT-Tankflugzeuge ein. Im Juni wurde Defence and Space für die Entwicklung und den Bau von zunächst 900 Satelliten von OneWeb ausgewählt.

Der Umsatz des Konzerns stieg um 6 Prozent auf € 28,9 Mrd. (H1 2014: € 27,2 Mrd.). Insbesondere wirkten sich der starke Auslieferungsmix bei Zivilflugzeugen und die Erholung des US-Dollars aus. Der Umsatz im Zivilflugzeuggeschäft verbesserte sich um 9 Prozent. Die Sparte lieferte 304 Flugzeuge aus (H1 2014: 303 Maschinen), darunter vier A350 XWB und 13 A380. Der Umsatz von Airbus Helicopters erhöhte sich um 5 Prozent. Der Anstieg spiegelt gute Ergebnisse in den Regierungsprogrammen und im Servicegeschäft wider, die einen Rückgang der Auslieferungszahlen auf 152 Hubschrauber (H1 2014: 200 Hubschrauber) ausgleichen konnten. Der Umsatz von Airbus Defence and Space blieb stabil, trotz der Entkonsolidierung der Umsätze aus dem Trägerraketengeschäft durch den Beginn der ersten Phase des Joint Ventures Airbus Safran Launchers.

Das Konzern-EBIT* vor Einmaleffekten(3) – die Kennzahl zur Erfassung der operativen Gewinnspanne ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten aus Rückstellungsveränderungen für Programme und Restrukturierungen oder Währungsschwankungen – stieg um 6 Prozent auf € 1.883 Mio. (H1 2014: € 1.769 Mio.). Dabei verzeichneten alle Divisionen Verbesserungen.

Das EBIT* vor Einmaleffekten der Zivilflugzeugsparte erhöhte sich auf € 1.533 Mio. (H1 2014:
€ 1.287 Mio.), getragen von Verbesserungen im operativen Geschäft und günstigen Phaseneffekten, unter anderem bei Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen.

Das Hubschraubergeschäft verzeichnete einen Anstieg des EBIT* vor Einmaleffekten um 8 Prozent auf € 162 Mio. (H1 2014: € 150 Mio.). Geringere Auslieferungszahlen und ein weniger günstiger Mix wurden durch verstärkte Serviceaktivitäten und den Transformationsprozess ausgeglichen. Das EBIT* vor Einmaleffekten von Airbus Defence and Space wuchs auf € 267 Mio. (H1 2014: € 223 Mio.), ein Resultat des guten Programmmanagements und der Fortschritte bei der Umsetzung des Restrukturierungsplans der Division.

Die Aufwendungen des Konzerns für eigenfinanzierte Forschung und Entwicklung beliefen sich auf € 1.506 Mio. (H1 2014: € 1.564 Mio.), die Umsatzrendite des Konzerns auf Basis des EBIT* vor Einmaleffekten lag bei 6,5 Prozent (H1 2014: 6,5 Prozent).

Der industrielle Hochlauf des A350-XWB-Programms nimmt Fahrt auf; im Juni wurde Vietnam Airlines der zweite Betreiber dieses Flugzeugtyps. Die Entwicklung der A320neo schreitet ebenfalls voran: Im Mai absolvierte eine Maschine mit CFM-Triebwerken ihren Erstflug; Ende Juli wurden die Flugtests mit Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney wiederaufgenommen. Trotz einiger Unterbrechungen im Flugtestprogramm wird der Beginn der Auslieferungen noch in diesem Jahr erwartet. Das A380-Programm liegt im Hinblick auf das Erreichen der Gewinnschwelle zum Jahresende im Plan. Die Produkterneuerungsstrategie von Airbus Helicopters kommt voran; die Flugerprobung der neuen H160 und die Konzeptphase der X6 sind angelaufen. Airbus Defence and Space hat in der ersten Jahreshälfte 2015 vier A400M an Kunden übergeben.

Das berichtete EBIT*(3) stieg um 21 Prozent auf € 2.229 Mio. (H1 2014: € 1.839 Mio.), wobei sich die positiven Netto-Einmaleffekte auf € 346 Mio beliefen. Sie umfassten:

  • eine zusätzliche Nettoaufwendung in Höhe von € 290 Mio. für das A400M-Programm. Nach dem Unfall vom 9. Mai 2015 wurde eine Analyse zum aktuellen Stand des Programms durchgeführt. Gemeinsam mit allen Partnern hat die Airbus Group die Wiederaufnahme der Flüge und Auslieferungen vorbereitet. Durch den Unfall kam es jedoch zu Rückschlägen bei der Qualifikation der verbesserten militärischen Fähigkeiten, die Auslieferungstermine verzögerten sich. Infolge des Unfalls wurden bestimmte Flugtestaktivitäten für einige Wochen ausgesetzt und es kam zu Engpässen im Produktionsprozess. Die industrielle Effizienz bleibt während der Hochlaufphase eine Herausforderung. Aufgrund der niedrigeren Inflationsrate in der Eurozone hat sich zudem bei den vertraglich festgelegten Preisgleitformeln eine deutliche Abweichung gegenüber den tatsächlichen Kosten ergeben(5). Zusammen mit den Kunden arbeitet die Airbus Group an der Abstimmung eines neuen Zeitplans für den Ausbau der militärischen Fähigkeiten und für die Auslieferungen. Zudem werden die Preisgleitformeln überprüft.
  • eine Nettoaufwendung von € 145 Mio. aufgrund der Differenz von Dollar-Zu- und ‑Abflüssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und aufgrund bilanzieller Neubewertungen durch den schwächeren Euro im Verhältnis zum US-Dollar. Im zweiten Quartal wurde ein negativer Effekt von € 36 Mio. im Zusammenhang mit der Neubewertung von Rückstellungen im A400M-Programm gebucht.
  • einen Nettogewinn von € 748 Mio. aus dem Verkauf von 18,75 Prozent der Anteile an Dassault Aviation(6).
  • einen Nettoertrag von € 33 Mio., hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Beginn der ersten Phase des Joint Ventures Airbus Safran Launchers.

Das Konzernergebnis(4) stieg um 34 Prozent auf € 1.524 Mio. (H1 2014: € 1.135 Mio.), der Gewinn je Aktie erhöhte sich um denselben Prozentsatz auf € 1,94 (H1 2014: € 1,45), getragen von einer verbesserten operativen Leistung. Beide beinhalten den Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der Anteile an Dassault Aviation und die Belastungen aus dem A400M-Programm. Das Finanzergebnis lag bei € -344 Mio. (H1 2014: € -252 Mio.) und enthielt Einmaleffekte in Höhe von € -100 Mio., hauptsächlich infolge wechselkursbedingter Neubewertungen von Finanzinstrumenten. Der Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen verbesserte sich deutlich auf € -1.025 Mio. (H1 2014: € ‑2.270 Mio.) und reflektiert die Lieferleistung und die strenge Cash-Kontrolle, während Erlöse in Höhe von rund € 1,7 Mrd. aus dem Verkauf der Anteile an Dassault Aviation den Free Cash Flow auf insgesamt € 549 Mio. erhöhten (H1 2014: € ‑2.244 Mio.). Die Nettoliquidität lag Ende Juni 2015 bei € 8,4 Mrd. (Jahresende 2014: € 9,1 Mrd.). Für das Jahr 2014 wurden € 945 Mio. an Dividenden gezahlt (2013: € 587 Mio.). Die Bruttoliquidität belief sich auf € 16,8 Mrd. (Jahresende 2014: € 16,4 Mrd.).

Ausblick

Der Ausblick der Airbus Group für das Geschäftsjahr 2015 basiert auf der Erwartung, dass Weltwirtschaft und Luftverkehr gemäß den vorherrschenden unabhängigen Prognosen wachsen und dass es zu keinen größeren Turbulenzen kommt.

Die Auslieferungen von Airbus-Flugzeugen dürften geringfügig höher ausfallen als 2014, ein weiterer Anstieg des Auftragsbestands für Zivilflugzeuge ist zu erwarten.

Vor Fusionen und Übernahmen rechnet die Airbus Group für 2015 mit einer Umsatzsteigerung und einem leichten Anstieg des EBIT* vor Einmaleffekten.

Nach heutigem Stand des Produktionshochlaufs erwartet die Airbus Group für 2015 einen ausgeglichenen Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen.

Gewinn und Dividende je Aktie dürften 2015 weiter steigen.

* Die Airbus Group verwendet das EBIT vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten als Schlüsselindikator für die wirtschaftliche Leistung. Der Terminus „außerordentliche Posten“ bezieht sich auf Sachverhalte wie Aufwendungen aus Abschreibungen der aufgedeckten stillen Reserven aus der Gründung des ehemaligen EADS-Konzerns und dem Airbus-Unternehmenszusammenschluss sowie in diesem Zusammenhang stehende Wertminderungen aufgrund von Werthaltigkeitstests.

Airbus Group

Die Airbus Group ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 60,7 Mrd. im Jahr 2014, die Anzahl der Mitarbeiter rund 138.600. Zum Konzern gehören die Divisionen Airbus, Airbus Defence and Space sowie Airbus Helicopters.

Fußnoten:

  1. Beiträge und Bestände aus dem zivilen Flugzeuggeschäft zum Auftragseingang bzw. Auftragsbestand basieren auf Listenpreisen.
  2. Gewinn vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen, Abschreibungen und außerordentlichen Posten.
  3. Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten.
  4. Die Airbus Group verwendet weiterhin den Begriff Konzernergebnis (Net Income). Das Konzernergebnis ist identisch mit dem Ergebnis, das den Eigentümern des Mutterunternehmens gemäß den IFRS-Regeln zusteht.
  5. Langzeitverträge enthalten in der Regel eine Preisgleitklausel. Diese legt die Erhöhung des Auftragspreises durch den Anstieg der Herstellungskosten (Arbeitskraft und Material) während der Vertragsdauer mittels einer Formel zur Preisstandsanpassung näherungsweise fest. Je nach Zusammensetzung der Herstellungskosten werden verschiedene Indexklauseln verwendet.
  6. Die verbleibende Beteiligung an Dassault Aviation ist nun als zur Veräußerung gehaltener Vermögenswert ausgewiesen. Das Quartalsergebnis von Dassault Aviation wird in der Ergebniszeile der Zentrale nicht mehr berücksichtigt – mit Ausnahme der zu erhaltenden Dividenden und der Kapitalerträge aus künftigen Verkäufen von Anteilen an Dassault Aviation.

Hinweise an die Redaktionen:

Live-Übertragung der Telefonkonferenz der Airbus Group für Analysten im Internet

Sie können die Telefonkonferenz für Analysten zu den Halbjahresergebnissen 2015 mit Chief Executive Officer Tom Enders und Chief Financial Officer Harald Wilhelm heute um 11:00 Uhr MEZ auf der Website der Airbus Group verfolgen: http://www.airbusgroup.com/H12015. Bitte klicken Sie dazu auf das Banner auf der Startseite. Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz wird zeitnah zur Verfügung stehen.

Sicherheitshinweis zu den Prognosen über die Geschäftsentwicklung (Safe Harbour Statement):

Bestimmte Aussagen dieser Pressemitteilung geben keine historischen Fakten wieder, sondern sind vorausschauende Aussagen und Erwartungen, die sich auf die Überzeugungen der Geschäftsleitung stützen. Diese Aussagen entsprechen den zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung aktuellen Ansichten und Einschätzungen der Airbus Group. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungsdaten oder Ereignisse von den in solchen Mitteilungen explizit oder implizit ausgewiesenen maßgeblich abweichen können.

In dieser Pressemitteilung sind vorausschauende Aussagen durch Formulierungen wie „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „planen“ oder „möglicherweise“ gekennzeichnet.

Zu den Prämissen, auf denen diese vorausschauenden Angaben beruhen, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: Erwartungen zur Nachfrage, zu gegenwärtigen oder künftigen Absatzmärkten für die Produkte und Dienstleistungen der Airbus Group, zur internen Performance, zu Kundenfinanzierungen, zur Performance von Kunden, Zulieferern und Unterauftragnehmern, zu Vertragsverhandlungen oder zu den positiven Ergebnissen bestimmter laufender Vertriebskampagnen.

Vorausschauende Aussagen bergen Unsicherheiten, und die tatsächlichen Ergebnisse und Trends können deutlich von ihnen abweichen – unter anderem, jedoch nicht ausschließlich, aus folgenden Gründen: allgemeine wirtschaftliche und arbeitsmarkttechnische Umstände, wie besonders die konjunkturelle Lage in Europa, Nordamerika und Asien; rechtliche, finanzielle und zwischenstaatliche Risiken im Zusammenhang mit internationalen Geschäftsabschlüssen; die Konjunkturabhängigkeit einzelner Geschäftseinheiten der Airbus Group, die Volatilität der Märkte für bestimmte Produkte und Dienstleistungen; Risiken im Zusammenhang mit den Leistungen unserer Produkte; Arbeitskämpfe im Rahmen von Tarifverhandlungen; Faktoren, die eine dauerhafte, signifikante Einschränkung des weltweiten Luftverkehrs bedingen; der Ausgang politischer und rechtlicher Prozesse, einschließlich der nicht gesicherten staatlichen Finanzierung bestimmter Programme; die Konsolidierung des Wettbewerbs in der Luft- und Raumfahrtindustrie; Entwicklungskosten für neue Produkte und deren Vertriebserfolg; Wechselkurs- und Zinsschwankungen zwischen Euro, US-Dollar und anderen Währungen; Rechtsstreitigkeiten sowie andere wirtschaftliche, politische und technologische Risiken und Unsicherheiten. Weiterführende Informationen zu diesen Faktoren finden Sie im Registrierungsdokument des Unternehmens vom 16. April 2015. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.airbusgroup.com.

Der Umsatz für das zweite Quartal (Q2) 2015 stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 um 16 Prozent aufgrund höherer Auslieferungszahlen bei Zivilflugzeugen und günstigerer Wechselkurseffekte.

Das EBIT* vor Einmaleffekten für das zweite Quartal 2015 stieg um 15 Prozent auf € 1.232 Mio. Dies spiegelt operative Verbesserungen in allen Divisionen sowie einige günstige Phaseneffekte – unter anderem bei Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen – wider.

Das EBIT* für das zweite Quartal 2015 fiel um 12 Prozent auf € 988 Mio. Es enthält negative Netto-Einmaleffekte, insbesondere die zusätzliche Nettoaufwendung in Höhe von € 290 Mio. für das A400M-Programm.

Airbus Group – Halbjahresergebnisse (H1) 2015 (Beträge in Euro)

Airbus Group

H1 2015

H1 2014

Veränd.

Umsatz, in Mio.

28.893

27.200

+6%

davon Verteidigung, in Mio.

4.869 

4.614

+6%

EBITDA(2), in Mio.

3.295

2.773

+19%

EBIT(3) vor Einmaleffekten, in Mio.

1.883

1.769

+6%

EBIT(3), in Mio.

2.229

1.839

+21%

Forschungs- und
Entwicklungsaufwendungen,
in Mio.

1.506

1.564

 -4%

Konzernergebnis (Net Income)(4), in Mio.

1.524

1.135

+34%

Gewinn je Aktie(4)

1,94 

1,45

+34%

Free Cash Flow (FCF), in Mio.

549

 -2.244

-

Free Cash Flow
vor Fusionen & Übernahmen, in Mio.

 -1.025

 -2.270

-

Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen, in Mio.

612

 -2.112

-

Auftragseingang(1), in Mio.

53.919

27.708

+95%

Airbus Group

30. Juni
2015

31. Dez.
2014

Veränd.

Auftragsbestand(1), in Mio.

926.978

857.519

+8%

davon Verteidigung, in Mio.

 38.757

42.240

-8%

Nettoliquidität, in Mio.

8.436

9.092

 -7%

Mitarbeiter

137.217

138.622

 -1%

Divisionen

Umsatz

EBIT(3)

(Beträge in Mio. €)

H1
2015

H1
2014

Veränd.

H1
2015

H1
2014

Veränd.

Commercial Aircraft

21.081

19.429

+9%

1.424

1.357

+5%

Helicopters

2.950

2.801

+5%

162

150

+8%

Defence and Space

5.531

5.516

0 %

-26

223

 -

Zentrale / Eliminierungen

-669

-546

-

669

109

-

Gesamt

28.893

27.200

+6%

2.229

1.839

+21%

Divisionen

Auftragseingang(1)

Auftragsbestand(1)

(Beträge in Mio. €)

H1
2015

H1
2014

Veränd.

30. Juni
2015

31. Dez.
2014

Veränd.

Commercial Aircraft

46.334

22.880

+103%

875.018

803.633

+9%

Helicopters

2.726

2.183

+25%

12.004

12.227

 -2%

Defence and Space

5.371

3.831

+40%

41.683

43.075

 -3%

Zentrale / Eliminierungen

-512

-1.186

-

-1.727

-1.416

-

Gesamt

53.919

27.708

+95%

926.978

857.519

+8%

Kontakte:

Martin Agüera +49 (0) 175 227 4369
Gregor v. Kursel +49 (0) 89 607 34255
Daniel Werdung +49 (0) 89 607 34275

Airbus Group – Ergebnisse für das zweite Quartal (Q2) 2015

Airbus Group

Q2 2015

Q2 2014

Veränd.

Umsatz, in Mio.

16.815

14.552

+16%

EBIT(3) vor Einmaleffekten, in Mio.

1.232

1.069

+15%

EBIT(3), in Mio.

988

1.120

 -12%

Konzernergebnis (Net Income)(4), in Mio.

732

696

+5%

Gewinn je Aktie(4)

 0,93

0,89

+4%

Divisionen

Umsatz

EBIT(3)

(Beträge in Mio. €)

Q2
2015

Q2
2014

Veränd.

Q2
2015

Q2
2014

Veränd.

Commercial Aircraft

12.516

10.492

+19%

1.005

811

+24%

Helicopters

1.665

1.619

+3%

110

92

+20%

Defence and Space

2.928

2.773

+6%

 -159

138

 -

Zentrale / Eliminierungen

 -294

-332

-

32

79

-

Gesamt

16.815

14.552

+16%

988

1.120

 -12%

 

Azores Airlines takes delivery of its first A321neo

en

Airbus Board of Directors Announces Top Management Succession Plan

en fr de es

Delta Air Lines places order for 100 A321neo ACF aircraft

en fr de es
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