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27 April 2015
Commercial Aircraft

Verkehrsflugzeug-Flotte in der Region Australien/Südpazifik wird sich bis 2033 nahezu verdoppeln

Avianca A320neo Family aircraft
Zusammenfassung

Hohe Wirtschaftskraft, Tourismus und Reisefreudigkeit als Wachstumsmotoren

Die Passagierflotte in der Region Australien/Südpazifik wird sich von heute 700 Flugzeugen bis 2033 auf mehr als 1200 Flugzeuge erhöhen und die Zahl der Großraumflugzeuge wird sich bis dahin verdoppeln. Die Region ist in Bezug auf das Luftfahrtwachstum vergleichbar mit anderen etablierten Luftverkehrsmärkten wie Nordamerika und Europa, verzeichnet aber die weltweit höchste Nachfrage nach Flugreisen pro Einwohner. 
Der internationale Luftverkehr in der Region Australien/Südpazifik wird laut der globalen Marktprognose (Global Market Forecast, GMF) von Airbus jährlich um 4,5 Prozent wachsen. Der Verkehr zwischen benachbarten aufstrebenden Märkten wird noch schneller wachsen: in Asien mit 5,1 Prozent, in Lateinamerika mit 6,2 Prozent, in Afrika mit 6,3 Prozent und im Nahen/Mittleren Osten mit 5,4 Prozent. Alle Werte liegen deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 4,7 Prozent. 
Bis 2033 wird die in der Region eingesetzte Flotte um 70 Prozent wachsen. In diesem Zeitraum wird sich die Zahl der Großraumflugzeuge von heute rund 290 Flugzeugen auf mehr als 640 Flugzeuge verdoppeln. In 20 Jahren wird sich die Passagierflotte in der Region um rund 500 Flugzeuge erhöhen (146 Single-Aisle-Flugzeuge wie die A320 und die A320neo sowie 353 Großraumflugzeuge mit 250 bis mehr als 500 Sitzen wie die A330, A330neo, A350 XWB und die A380). Die Nachfrage nach Flugreisen in der Region (mehr als drei Reisen pro Einwohner) ist fast doppelt so hoch wie in Nordamerika und wird bis 2033 mit mehr als vier Reisen pro Einwohner andere Regionen weltweit hinter sich zurücklassen. Der Inlandsverkehr wird sich auf Australiens verkehrsreichsten Flughäfen (Sydney, Melbourne, Adelaide, Brisbane und Perth) bis 2033 mit weiteren rund 90 Millionen Passagieren pro Jahr voraussichtlich verdoppeln.
Heute konzentrieren sich rund 70 Prozent des internationalen Verkehrs auf den Großraum Asien-Pazifik einschließlich der Volksrepublik China. Das Verkehrsaufkommen wird hier weiter steigen, da die Region bis 2033 einen Anteil von 40 Prozent am Welt-BIP haben wird. Die Volksrepublik China ist der größte Exportmarkt Australiens, und die steigende Zahl von Flugverbindungen wird die Wirtschaft und den Tourismus zwischen den beiden Ländern weiter ankurbeln. Schon heute gehört Australien zu den bevorzugten Zielen chinesischer Touristen. Prognosen für den australischen Reiseverkehr gehen von jährlich knapp 10 Millionen Besuchern bis 2022 aus. Heute reisen 99,7 Prozent dieser Touristen mit dem Flugzeug an. In Zukunft werden sie verstärkt mit Flugzeugen wie der A330neo und auf stark frequentierten Strecken mit der A350 XWB und der A380 anreisen.
Bis 2033 wird sich die Zahl der Luftfahrt-Megastädte weltweit auf 91 verdoppeln. Zu den heutigen Megastädten Sydney und Melbourne kommen bis 2033 Perth, Brisbane und Auckland hinzu. Diese 91 Zentren des Wohlstands mit einem Anteil von 35 Prozent des Welt-BIP werden von Flugzeugen mit hoher Passagierkapazität wie der A380 angeflogen, die rund 95 Prozent des gesamten Langstreckenverkehrs zwischen diesen Städten abwickeln wird.
Luftverkehr macht es möglich, die großen Entfernungen in der Region zu überbrücken und Verbindungen auf globaler und nationaler Ebene mit wirtschaftlichen Vorteilen zu fördern. In den letzten zehn Jahren ist der Inlandsverkehr in Australien um rund 90 Prozent gestiegen. Dieser Trend wird den Prognosen zufolge weiter anhalten.
In den nächsten 20 Jahren (2014 bis 2033) wird der Passagierverkehr laut der globalen Marktprognose von Airbus jährlich um 4,7 Prozent wachsen und zu einem Bedarf an rund 31.400 neuen Passagier- und Frachtflugzeugen (100 Sitze und mehr) im Wert von 4,6 Billionen US-Dollar führen. Die Passagier- und Frachterflotte wird sich von heute 18.500 Flugzeugen bis 2033 auf 37.500 Flugzeuge erhöhen, was einer Steigerung von beinahe 19.000 Flugzeugen entspricht. Rund 12.400 ältere, weniger treibstoffeffiziente Passagier- und Frachtflugzeuge werden außer Dienst gestellt.

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