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09 October 2014
Commercial Aircraft

Airbus und GEDC zeichnen Initiativen für Vielfalt in der Ingenieurausbildung aus Endauswahl für den globalen Diversity Award 2014 steht fest – eine Finalistin aus Australien, zwei aus den USA

Airbus Lycee students
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20 March 2012

Airbus Lycee students

, the Airbus Lycée is one of the few company owned technical colleges in France. It trains some 300 young people each year, in four trades in the aeronautical sector. Around one hundred students graduate each year from the Airbus Lycée.

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09 October 2014

GEDC 2014 Diversity award Bevlee Watford

Bevlee Watford, Associate Dean, Academic Affairs, Director CEED, Engineering, Bevlee Watford, Associate Dean, Academic Affairs/Director, CEED, Virginia Tech, USA Is one of the three shortlisted finalists for the 2014 GEDC Airbus Diversity Award. This prestigious award is given to individuals who have been proactive in bringing more diversity* into engineering schools and universities. -

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Der europäische Flugzeughersteller Airbus und der Global Engineering Deans Council (GEDC), die führende internationale Organisation im Bereich der Ingenieurausbildung, haben die Endauswahl für den „GEDC Airbus Diversity Award“ 2014 festgelegt. Unter mehr als 20 Nominierten aus zwölf Ländern wurden drei Finalisten aus Australien und den USA ausgewählt. 
Die hoch angesehene Auszeichnung wird an Personen vergeben, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt* in der universitären Ingenieurausbildung auf der ganzen Welt geleistet haben. Gewürdigt werden Initiativen, die junge Menschen unabhängig von ihrem Profil und Hintergrund dazu ermuntern, ein Ingenieurstudium aufzunehmen und eine erfolgreiche berufliche Laufbahn im Ingenieurwesen anzustreben. Langfristiges Ziel des Diversity Award ist es, die Vielfalt im globalen Ingenieurwesen zu steigern, so dass sich im technisch-industriellen Bereich die Vielfalt der Gemeinschaften widerspiegelt, für die dieser tätig ist.
Die Finalisten werden ihre Ideen vor einer Jury unter dem Vorsitz von Charles Champion, Executive Vice President Engineering von Airbus, präsentieren. Wichtige Auswahlkriterien sind insbesondere der messbare Erfolg der Initiative, die Übertragbarkeit der Idee und die potenzielle Vorbildfunkion für andere Initiativen zur Steigerung der Vielfalt.
„Wir sehen die Vielfalt bei Airbus als einen wichtigen Treiber für Innovation und herausragende Leistung“, erklärte Charles Champion. „Mehr Vielfalt bedeutet mehr Inklusion in Teams, wo die Ideen jedes und jeder Einzelnen zählen. Airbus fördert eine Kultur nach diesem Muster. Ich gratuliere den drei Personen, die nun in die Endauswahl für den Diversity Award 2014 gekommen sind. Ihre Ergebnisse zeigen auch, was mit Engagement und Ehrgeiz erreicht werden kann.“
„Besonders beeindruckend war für uns dieses Jahr, wie viele Initiativen ‚ansteckend‘ sind, also auf andere Universitäten weltweit übertragen werden könnten“, unterstrich John Beynon, Dekan für Ingenieurwissenschaften an der Universität Adelaide in Australien und Vorsitzender des GEDC. „Wir möchten führende Persönlichkeiten im technischen Bereich auf der ganzen Welt dazu inspirieren, sich mit uns für mehr Vielfalt im globalen Ingenieurwesen einzusetzen.“
Der Diversity Award 2014 von Airbus und GEDC wird am 3. Dezember 2014 beim World Engineering Education Forum (WEEF) in Dubai vor namhaften Universitäts- und Industrievertretern aus der ganzen Welt verliehen. Der Hauptpreis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert, um die weiteren Arbeiten der ausgezeichneten Person auf ihrem Gebiet zu unterstützen.
Der erste Diversity Award von Airbus und GEDC ging im Oktober 2013 an Ana Lazarin von der Wichita State University (WSU) in den USA: Mit ihren Öffnungs-, Anwerbungs- und Bindungsprogrammen hatte sie die Zahl der Studierenden aus unterrepräsentierten Minderheiten am College of Engineering der WSU in den fünf Jahren davor um 91 Prozent erhöht. 
Weitere Informationen unter: diversityinengineering.com
Fotos der Finalisten für den Diversity Award 2014 von Airbus und GEDC unter www.airbus.com. 
Hinweise für Redakteure:
*Definition von „Vielfalt“:
Vielfalt oder Diversität ist die Inklusion von Personen, die sich im Hinblick auf Geschlecht, ethnische Herkunft, Behinderung, sexuelle Orientierung, Alter, sozioökonomischen Status, 
Staatsangehörigkeit und andere, nicht sichtbare Merkmale voneinander unterscheiden. Sie lässt ein von geistiger Vielseitigkeit und Achtung vor dem Einzelnen geprägtes Umfeld entstehen, das optimal geeignet ist, um den technischen, geschäftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.
(Quelle: American Society of Engineering Education und Airbus)
Die Finalistinnen und der Finalist für den Diversity Award 2014 von GEDC und Airbus:
Marita Cheng: Gründerin von Robogals Global, Australien
Marita Cheng ist die Gründerin von Robogals Global, einer Initiative mit dem Ziel, Mädchen im Alter von zehn bis vierzehn Jahren für Berufslaufbahnen in Ingenieurwesen und Technik zu begeistern und eine globale Gemeinschaft von Studierenden der Ingenieurwissenschaften zu schaffen, die sich für mehr Vielfalt einsetzen. 
Über eine Palette von Workshops, Seminaren, Studentenwettbewerben, ein „Robogal Ambassador“-Programm und eine speziell auf ländliche Regionen ausgerichtete Initiative hat Robogals bisher über 20.000 Mädchen erreicht. Die Initiative wird hauptsächlich von ehrenamtlich tätigen Hochschulstudentinnen getragen und ist in sechs Jahren von einer Gruppe an einer einzigen Universität zu einer internationalen Organisation gewachsen.
http://www.robogals.org/
Bryan Hill: Stellvertretender Dekan, Ingenieurwissenschaftliche Fakultät, University of Arkansas 
Bryan Hill wurde aufgrund seiner Tätigkeit als Leiter von Initiativen ausgewählt, die über das Engineering Career Awareness Program (ECAP) an der University of Arkansas (UoA) junge Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge gewinnen und in diesem Fachbereich halten sollen. Die Zahl der an der UoA in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen immatrikulierten Studierenden aus Minderheitengruppen ist von 2007 bis 2014 um 190% gestiegen, die Zahl der Studienanfängerinnen um 150 Prozent.
Das Programm bietet umfassende akademische, finanzielle und soziale Unterstützung zur Beseitigung der Barrieren, vor denen Studierende aus unterrepräsentierten Gruppen stehen, die einen akademischen Grad in Ingenieurwissenschaften erwerben wollen. Als Programmleiter hat Bryan Hill nicht nur wesentlich zum Aufbau des ECAP, sondern auch zur Erschließung von Finanzierungsquellen und zur Entwicklung von Industriepartnerschaften beigetragen.
http://ecap.uark.edu/
Bevlee Watford: Stellvertretende Dekanin für akademische Angelegenheiten/Leiterin des Center for Enhancement of Engineering Diversity (CEED), Virginia Tech, USA
Bevlee Watford wurde aufgrund der umfassenden Programme ausgewählt, mit denen sie auf eine inklusive und vielfältige ingenieurwissenschaftliche Studentenschaft an der Virginia Tech hinarbeitet und die heute als Modell für Institutionen in den ganzen USA dienen. Mehr als 10.000 Studierende, viele davon aus unterrepräsentierten Gruppen, wurden seit der Gründung des CEED im Jahr 1992 betreut und unterstützt. 
Das Zentrum bietet eine breite Palette von Programmen und Aktivitäten wie Peer Mentoring, Living-Learning Communities und Summer-Bridge-Programme. 
Ziel der Programme ist die Unterstützung von Studenten vor dem ersten Abschluss wie auch von Schülern an örtlichen Schulen vor dem College. Das CEED steht mit seiner Tätigkeit anerkanntermaßen hinter der stetig steigenden Zahl von Studenten insbesondere aus Minderheitengruppen, die sich an der Virginia Tech in ingenieurwissenschaftliche Studiengänge einschreiben und diese auch absolvieren.
http://www.eng.vt.edu/ceed
Über GEDC
http://www.gedcouncil.org
Airbus Lycee students
 

, the Airbus Lycée is one of the few company owned technical colleges in France. It trains some 300 young people each year, in four trades in the aeronautical sector. Around one hundred students graduate each year from the Airbus Lycée.

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