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29 July 2010
Company

EADS veröffentlicht Halbjahresergebnisse 2010

Leiden

• Auftragseingang von € 30,8 Mrd. zeigt Erholung des Marktes für Zivilflugzeuge
• Airbus erhöht Produktionsrate auf 40 „Single Aisle“-Flugzeuge pro Monat
• Stabiler Umsatz von € 20,3 Mrd.
• EBIT* vor Einmaleffekten: € 0,6 Mrd.
• EBIT*: € 406 Mio.
• Konzernergebnis: € 185 Mio.
• Nettoliquidität in Höhe von € 8,9 Mrd. bleibt wichtiger Aktivposten

Während sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld von EADS (Börsenkürzel: EAD) weiter verbessert, zeigt sich vor allem das institutionelle Geschäft noch immer herausfordernd. EADS erzielte einen Umsatz in Höhe von € 20,3 Mrd. Das EBIT* vor Einmaleffekten von € 0,6 Mrd. profitierte von den guten Ergebnissen in den Airbus-Serienprogrammen und weiteren Geschäftsaktivitäten. Unter Berücksichtigung außergewöhnlicher Wechselkurseffekte lag das Konzern-EBIT* bei € 406 Mio. Der Auftragseingang in Höhe von € 30,8 Mrd. spiegelt den Aufschwung im zivilen Luftfahrtgeschäft wider. Der Auftragsbestand des Konzerns in Höhe von € 454 Mrd. stellt eine solide Basis für künftige Auslieferungen dar. Die Nettoliquidität bleibt mit € 8,9 Mrd. ein wichtiger Aktivposten von EADS.
„Die Auftragseingänge auf den Luftfahrtmessen in Berlin und Farnborough zeigen die Erholung des zivilen Flugzeugmarkts. Besonders freut mich hierbei die Rückkehr der Flugzeug-Leasinggesellschaften. Für das institutionelle Geschäft hingegen ist der Ausblick schwieriger, da die öffentlichen Haushalte in unseren Heimatmärkten einer gründlichen Prüfung unterzogen werden“, erklärte Louis Gallois, CEO von EADS. „Unsere Hauptaufgaben bleiben ganz klar, die Effizienz bei der A380-Produktion zu erhöhen, die A350-Entwicklung voranzutreiben und mit den Kundennationen die Anpassung des A400M-Vertrags abzuschließen. Außerdem möchte ich hinzufügen, dass wir im Tankflugzeug-Programm der US-Luftwaffe unser Angebot abgegeben haben und jetzt hart dafür kämpfen werden, den Wettbewerb erneut zu gewinnen.“
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres blieb der Umsatz von EADS stabil bei € 20,3 Mrd. (H1 2009: € 20,2 Mrd.). Die Auslieferungen bei Airbus Commercial (250 Einheiten) und Eurocopter (249 Einheiten) blieben in etwa auf gleich hohem Niveau wie im Vorjahr. Beim A400M-Programm hat EADS die Gewinnrealisierungsmethode nach dem Fertigstellungsgrad wieder aufgenommen. Basierend auf der Erreichung interner Meilensteine verbuchte das Programm Umsätze in Höhe von rund € 300 Mio. im zweiten Quartal 2010. Die Kundennationen und EADS arbeiten weiter daran, den A400M-Vertrag anzupassen. In der Zwischenzeit schreitet das Flugerprobungs-programm der A400M besser voran als erwartet. Die Entwicklung des „Flight Management Systems“ befindet sich jedoch in einer kritischen Phase und ist herausfordernder als erwartet. Maßnahmen zur Verringerung der Risiken wurden eingeleitet. Die vom Management im März 2010 getroffenen Annahmen zur Berechnung der A400M-Rückstellung sind weiter gültig. Eine Änderung dieser Annahmen könnte sich – wie bereits veröffentlicht – erheblich auf künftige Ergebnisse auswirken.
Das EBIT* vor Einmaleffekten (bereinigtes EBIT*) – die Kennzahl zur Erfassung der operativen Gewinnspanne ohne Berücksichtigung einmaliger Effekte aus Rückstellungsveränderungen oder Währungsschwankungen – betrug € 0,6 Mrd. (H1 2009: € 1,3 Mrd.) für EADS und rund € 0,3 Mrd. für Airbus. Es profitierte von den guten Ergebnissen in den Airbus-Serienprogrammen und weiteren Geschäftsaktivitäten, wurde aber erwartungsgemäß durch das A380-Programm weiterhin beeinträchtigt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 belasteten zudem verschlechterte Hedging-Kurse sowie höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung das EBIT* vor Einmaleffekten.
Das berichtete EBIT* von EADS in Höhe von € 406 Mio. (H1 2009: € 888 Mio.) wurde zusätzlich vermindert – hauptsächlich durch außerordentliche negative Wechselkurseffekte. In Übereinstimmung mit den IFRS-Regeln hat der Konzern seine Strategie des natürlichen Hedging verfeinert; dies betrifft das berichtete EBIT* und das Übrige Finanzergebnis, aber nicht das EBIT* vor Einmaleffekten sowie das Konzernergebnis. Die Wechselkurseffekte belasteten das berichtete EBIT* mit ungefähr € 550 Mio. im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009.
Das Konzernergebnis betrug € 185 Mio. (H1 2009: € 378 Mio.), was einem Gewinn je Aktie von € 0,23 (Gewinn je Aktie H1 2009: € 0,47) entspricht. Das Zinsergebnis spiegelt den Rückgang der Zinssätze auf den Finanzmärkten wider. Das Übrige Finanzergebnis verbesserte sich deutlich um etwa € 270 Mio. im Jahresvergleich, wozu die positive Neubewertung der EADS-Cash-Bestände an US-Dollar und britischen Pfund beitrug.
Die Aufwendungen für eigenfinanzierte Forschung & Entwicklung (F&E) stiegen auf € 1,301 Mrd. (H1 2009: € 1,172 Mrd.). Maßgeblich für diesen Anstieg waren der Hochlauf der Airbus-Aktivitäten bei der A350 XWB sowie höhere Produktinvestitionen in den Divisionen Verteidigung und Sicherheit sowie bei Eurocopter.
Der Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen in Höhe von € 470 Mio. (H1 2009: € 948 Mio.) spiegelt die abgebremste Verschlechterung des Netto-Umlaufvermögens wider, aber auch das niedrigere EBIT* vor Einmaleffekten. Die Änderung im Netto-Umlaufvermögen belief sich auf € -815 Mio. (H1 2009: € -1,898 Mrd.). Wie erwartet, beruht die Veränderung im Netto-Umlaufvermögen auf dem Vorratsaufbau. Dieser fand hauptsächlich bei Airbus statt, wenn auch auf einem erheblich niedrigeren Niveau als im ersten Halbjahr 2009: In diesem Zeitraum war die A380-Produktion hochgefahren worden, während das Auslieferungsniveau niedrig war; darüber hinaus hatte sowohl bei „Single Aisle“- als auch bei Langstreckenflugzeugen ein Ungleichgewicht zwischen Produktions- und Auslieferungsraten bestanden. Aufgrund der zunehmenden Aufträge für Verkehrsflugzeuge gehen im Zivilgeschäft von Airbus mehr Kundenanzahlungen ein als im vergangenen Jahr. Einige verspätete Zahlungen im Verteidigungs- und Behördengeschäft wurden durch Zahlungseingänge von Regierungen zur Unterstützung von Entwicklungsprogrammen ausgeglichen. Der Finanzierungsbedarf der Kunden belief sich im ersten Halbjahr auf rund € 270 Mio. Der Free Cash Flow nach Kundenfinanzierungen betrug € 737 Mio. (H1 2009: € 1,169 Mrd.).
Die Nettoliquidität in Höhe von € 8,9 Mrd. (Jahresende 2009: € 9,8 Mrd.) bildet weiterhin ein solides Fundament für die operativen Anforderungen und das künftige Wachstum von EADS. Sie spiegelt den Verbrauch an Free Cash Flow im ersten Halbjahr sowie einen Beitrag von € 300 Mio. für Pensionsfonds wider.
Aufgrund höherer Bestellungen von Verkehrsflugzeugen lag der EADS-Auftragseingang mit € 30,8 Mrd. deutlich über dem Vorjahresniveau (H1 2009: € 17,2 Mrd.). Dieser umfasst nicht die Aufträge, die auf der Luftfahrtmesse in Farnborough eingegangen sind. Ende Juni 2010 verzeichnete EADS einen Auftragsbestand von € 454,5 Mrd. (Jahresende 2009: € 389,1 Mrd.), der Steigerungen bei Airbus und Astrium widerspiegelt. Der Airbus-Auftragsbestand profitierte dank eines seit Jahresende 2009 deutlich stärkeren US-Dollar-Schlusskurses von einem wechselkursinduzierten Neubewertungseffekt in Höhe von € 56 Mrd. Der Auftragsbestand im Verteidigungsgeschäft belief sich auf € 56,6 Mrd. (Jahresende 2009: € 57,3 Mrd.).
Wenn sich die Erstarkung des Dollars als nachhaltig erweist, wird sie die Profitabilität ab dem Jahr 2012 verbessern. Kurzfristig ist das Nettowährungsrisiko von EADS nahezu vollständig abgesichert. Ende Juni 2010 lag der Marktwert („mark-to-market“) des Hedging-Portfolios von EADS zum Stichtagskurs bei negativen € 4,2 Mrd. netto vor Steuern. Dies belastet das Eigenkapital. Dieser negative Effekt wird zurückgehen, wenn die derzeitigen Hedges auslaufen beziehungsweise wenn der Dollarkurs weiter schwächer wird. Im zweiten Quartal 2010 investierte EADS in Wechselkursoptionen und Termingeschäfte. Optionen beanspruchen die Hedging-Kapazitäten weniger und erlauben es, von Kursverbesserungen zu profitieren.
Sollte der US-Dollar gegenüber dem Euro deutlich zulegen, könnten die Größe des Hedging-Portfolios und die Volatilität der Finanzmärkte die Verfügbarkeit langfristiger Hedging-Kapazitäten auf der Basis von Termingeschäften mit bestimmten Banken einschränken und das Eigenkapital weiter belasten.
Ende Juni 2010 beschäftigte EADS 120.038 Mitarbeiter (Jahresende 2009: 119.506).
 

Ausblick
Der Ausblick für EADS basiert auf einem angenommenen Wechselkurs von € 1 = US$ 1,35 als Dezember-Schlusskurs sowie als Durchschnittskurs für das zweite Halbjahr.
EADS erhöht seine Prognose für Aufträge, Umsatz, Rentabilität und Free Cash Flow.
Dank der jüngsten geschäftlichen Erfolge auf der Luftfahrtmesse in Farnborough sowie der Anzahl laufender Kampagnen hat Airbus das Jahresziel für Brutto-Aufträge auf über 400 Flugzeuge erhöht. Die Produktionsraten in der „Single-Aisle“-Fertigung werden zum Jahresende auf 36 Maschinen pro Monat erhöht. Im dritten Quartal 2011 steigen sie auf 38 Flugzeuge, ab dem ersten Quartal 2012 auf 40 Maschinen pro Monat.
Am zivilen Helikoptermarkt und den damit verbundenen Auftragseingängen ist im zweiten Halbjahr 2010 hingegen nur mit geringer Dynamik zu rechnen. Für 2010 werden gegenwärtig keine wesentlichen Auswirkungen aus dem Druck auf die institutionellen und Verteidigungsbudgets erwartet.
Die Zahl der Airbus-Auslieferungen dürfte sich für das Gesamtjahr 2010 auf rund 500 Maschinen belaufen. Die Auslieferungen bei Eurocopter werden leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.
Basierend auf diesen Annahmen zu Wechselkursen und Auslieferungen erwartet EADS eine Umsatzsteigerung auf über € 44 Mrd.
Dank der höheren Zahl erwarteter Auslieferungen sowie einem Anstieg der operativen Ertragskraft dürfte EADS im Jahr 2010 ein EBIT* vor Einmaleffekten von rund € 1,2 Mrd. erzielen. Bei Airbus wird das EBIT* vor Einmaleffekten im zweiten Halbjahr niedriger ausfallen als in den ersten sechs Monaten. Im Vergleich zum ersten Halbjahr werden die positiven Auswirkungen höherer Auslieferungen und besserer Flugzeugpreise durch zunehmende Forschung und Entwicklung sowie schlechtere Hedging-Kurse mehr als ausgeglichen.
Die künftige EBIT*-Entwicklung wird davon abhängen, wie der Konzern die Programme A400M, A380 und A350 XWB gemäß den Verpflichtungen gegenüber seinen Kunden managen kann. Bei einem Wechselkurs von € 1 = US$ 1,35 erwartet EADS für das Gesamtjahr 2010 weiterhin ein EBIT* von rund € 1 Mrd. trotz der negativen außergewöhnlichen Wechselkurs-effekte im ersten Halbjahr.
EADS hebt ebenfalls seine Free Cash Flow-Prognose an. Ausgehend von nachhaltigen Zahlungsmitteleingängen zum Jahresende aus dem Behörden- und Regierungsgeschäft sowie vorbehaltlich von Vorauszahlungen im A400M-Programm dürfte der Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen neutral ausfallen. Der Free Cash Flow nach Kundenfinanzierungen sollte aufgrund des Zahlungsmittelabflusses aus Kundenfinanzierungen in Höhe von rund € 600 Mio. negativ sein.

EADS-Divisionen: Belebung am zivilen Flugzeugmarkt, herausforderndes Umfeld im institutionellen Geschäft
Der Gesamtumsatz von Airbus blieb mit € 13,853 Mrd. gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum stabil (H1 2009: € 13,951 Mrd.). Das konsolidierte Airbus-EBIT* betrug € 104 Mio. (H1 2009: € 519 Mio.).
Der Umsatz von Airbus Commercial belief sich auf € 12,965 Mrd. (H1 2009: € 13,204 Mrd.). Die Auslieferungen erreichten mit 250 Zivilflugzeugen in etwa das Niveau des vergangenen Jahres (H1 2009: 254 Maschinen). Zwar spiegelt der Umsatz von Airbus Commercial im Vergleich zum Vorjahr ein geringeres Volumen wider; er basiert dafür aber auf einem vorteilhafteren Mix, der eine höhere Zahl an A380-Auslieferungen beinhaltet. Die negativen Wechselkurseffekte belaufen sich auf rund € 800 Mio. Das EBIT* von Airbus Commercial ging auf € 241 Mio. zurück, gegenüber € 737 Mio. im ersten Halbjahr 2009. Zwar beinhaltet es für das zweite Quartal eine geringfügige Netto-Preissteigerung. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde das EBIT* jedoch durch negative Wechselkurseffekte in Höhe von rund € 500 Mio. sowie durch gestiegene Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im A350 XWB-Programm belastet. Die Entwicklung des A350 XWB macht Fortschritte, bleibt aber herausfordernd. Wie erwartet, belastet zusätzlich das A380-Programm die Ergebnisse weiterhin deutlich.
Der Umsatz von Airbus Military stieg auf € 1,007 Mrd. (H1 2009: € 855 Mio.), dank der zunehmenden Tankflugzeug-Aktivitäten sowie gesteigerter Auslieferungen bei mittleren und leichten Transportflugzeugen
(M&L – Medium & Light). Im Rahmen der Rückkehr zur Gewinnrealisierungs-methode nach dem Fertigstellungsgrad wurden im A400M-Programm eine Reihe interner Meilensteine festgelegt. Im zweiten Quartal 2010 wurden drei Umsatz-Meilensteine erreicht, die zu Umsätzen in Höhe von rund € 300 Mio. führten. Das EBIT* von Airbus Military belief sich auf € 161 Mio. (H1 2009: € 218 Mio., belastet durch die A400M-Rückstellung). Dieses beinhaltet eine wechselkursinduzierte Neubewertung der A400M-Rückstellung und eine Unterdeckung der Fixkosten im A400M-Programm in Höhe von insgesamt € -176 Mio.
In den ersten sechs Monaten verbuchte Airbus Commercial 117 feste Netto-Bestellungen für Verkehrsflugzeuge. In diesem Zeitraum wurden 14 Flugzeugaufträge storniert, im Vergleich zu 22 Abbestellungen in der ersten Jahreshälfte 2009. Bis Ende Juni lieferte Airbus Commercial
250 Maschinen aus, darunter sieben A380 und fünf „Single Aisle“-Flugzeuge unter Operating-Leasing; diese fünf „Single Aisle“-Flugzeuge werden bei der Berechnung von Umsatz und Marge nicht berücksichtigt. Airbus Military verzeichnete im zweiten Quartal Aufträge aus Mexiko für zwei Militärflugzeuge vom Typ C-295. Bis Ende Juni lieferte Airbus Military neun Flugzeuge aus.
Im Mai erhielt die Lufthansa ihre erste A380. Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin nahm Airbus im Juni Kaufzusagen in Höhe von US$ 15,3 Mrd. entgegen. Hierzu zählte unter anderem eine Bestellung von 32 weiteren A380-Maschinen durch die in Dubai ansässige Fluglinie Emirates.
Mit Festbestellungen für 133 Flugzeuge und 122 Kaufabsichtserklärungen (Memoranda of Understanding – MoU) war die Farnborough Air Show im Juli für Airbus ein durchschlagender Erfolg. Der Gesamtwert der
255 eingegangenen Kaufzusagen belief sich auf US$ 28 Mrd. Dies unterstreicht die deutliche Belebung der Flugzeugnachfrage, die insbesondere durch die Schwellenländer und die Rückkehr der Flugzeug-Leasinggesellschaften auf den Markt getragen wird. Diese Entwicklung war maßgeblich für die Entscheidung, die Airbus-Produktionsrate für „Single Aisle“-Flugzeuge zu erhöhen.
Bei Airbus Military schreitet das Flugerprobungsprogramm der A400M besser voran als erwartet. Die Entwicklung des Flight Management Systems befindet sich jedoch in einer kritischen Phase und ist herausfordernder als erwartet. Maßnahmen zur Verringerung der Risiken wurden eingeleitet. Darüber hinaus macht die A330 MRTT (Multi-Role Tanker Transport) rasche Fortschritte bei der Zulassung. Die erste Auslieferung an den Erstbetreiber, die Royal Australian Air Force, ist für das vierte Quartal 2010 geplant. Zwei Maschinen fliegen bereits, fünf weitere werden derzeit umgerüstet. Die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Betankungs-ausrüstungen wurde bei über 1.000 Kontakten (sowohl ohne als auch mit Treibstoffübergabe) an einer großen Bandbreite verschiedener Empfänger-flugzeuge bei Tag- und Nachteinsätzen erprobt.
Zum 30. Juni 2010 verzeichnete Airbus einen konsolidierten Auftragsbestand im Wert von € 405,0 Mrd. (Jahresende 2009: € 339,7 Mrd.). Vom konsolidierten Auftragsbestand entfielen auf Airbus Commercial 3.355 Maschinen (Jahresende 2009: 3.488 Maschinen) im Wert von € 385,7 Mrd. (Jahresende 2009: € 320,3 Mrd.) – nach einer positiven Neubewertung in Höhe von € 56 Mrd. aufgrund des Stichtagskurses des US-Dollars, der seit Jahresende deutlich gestiegen ist. Der Auftragsbestand von Airbus Military blieb mit € 20,8 Mrd. (Jahresende 2009: € 20,7 Mrd.) stabil.

Der Umsatz von Eurocopter stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 um elf Prozent auf € 2,109 Mrd. (H1 2009: € 1,908 Mrd.). Das Wachstum wurde getragen durch höhere Volumen, vorteilhafte Phaseneffekte bei den Umsätzen aus Kundendienstleistungen sowie durch die Fortschritte bei den Meilensteinen im KUH-Programm (KUH – Korean Utility Helicopter). Das EBIT* von Eurocopter sank auf € 71 Mio. (H1 2009: € 99 Mio.). Dabei wurde der positive Beitrag der höheren Umsätze durch die im zweiten Quartal verbuchten Aufwendungen von € 40 Mio. für das Restrukturierungsprogramm SHAPE, durch einen Aufwand und die Margen-anpassung im NH90-Programm sowie durch verstärkte Produktinvestitionen belastet.
Im zweiten Quartal erhielten Frankreich und die Niederlande die ersten NH90-Hubschrauber in der Marine-Version (NFH). Auch die ersten beiden NH90-Helikopter in der TTH-Version (Tactical Transport Helicopter) für den Oman wurden termingerecht übergeben. Das Sultanat ist damit der achte Kunde, an den der NH90 ausgeliefert wurde. Darüber hinaus hat Eurocopter zwei neue EC145-Versionen vorgestellt: die EC145 „Mercedes-Benz Style“, eine gemeinsam mit Mercedes-Benz entwickelte Spezialausführung der EC145 mit exklusiver VIP-Ausstattung, sowie die EC645, eine militärische Version der EC145.
Die Bestellungen blieben in den ersten sechs Monaten stabil – mit 140 Netto-Bestellungen im Vergleich zu 138 im ersten Halbjahr 2009. Die Zahl der Stornierungen nahm ab und belief sich im ersten Halbjahr 2010 auf 27 Maschinen (gegenüber 59 Maschinen im ersten Halbjahr 2009). Mit einer Nachfrage, die deutlich unter dem Niveau der Jahre 2007 und 2008 liegt, bleibt die Perspektive auf dem Zivilhubschraubermarkt vorerst unsicher. In den ersten sechs Monaten wurden insgesamt 249 Hubschrauber ausgeliefert, darunter 13 NH90 und Tiger. Zudem wurden Fortschritte im NH90-Programm erzielt. Der Auftragsbestand von Eurocopter blieb mit € 14,7 Mrd. (Jahresende 2009: € 15,1 Mrd.) stabil. Dies entspricht 1.194 Hubschraubern (Jahresende 2009: 1.303 Hubschrauber).

Astrium verzeichnete im ersten Halbjahr 2010 einen Umsatz in Höhe von € 2,110 Mrd. (H1 2009: € 2,194 Mrd.). Positive Beiträge leisteten dabei das Verteidigungsgeschäft sowie Telekommunikationsdienste. Im zweiten Quartal 2009 hatte Astrium allerdings einen einmaligen Nachholeffekt von rund € 200 Mio. für kommerzielle Telekommunikationssatelliten verbucht, der im letzten Quartal nicht anfiel. Das EBIT* stieg um sieben Prozent auf € 106 Mio. (H1 2009: € 99 Mio.). Die erhöhte Produktivität sowie die verstärkten Aktivitäten im Verteidigungsgeschäft und das Wachstum bei militärischen Telekommunikationsdiensten wurden dabei teilweise aufgezehrt durch das gesunkene Volumen bei Dienstleistungen im Bereich der Erdbeobachtung.
Mit dem 37. erfolgreichen Ariane-5-Start in Folge und dem Start von sieben Astrium-Satelliten im ersten Halbjahr – von denen sechs Starts allein binnen eines Monats zwischen Mai und Juni erfolgten – blickt Astrium auf ein historisches Quartal zurück. Auch die positive Entwicklung im kommerziellen Satellitengeschäft setzte sich im letzten Quartal mit zwei Satellitenaufträgen von Eutelsat Communications und SES WORLD SKIES fort; beide Satelliten basieren auf der Plattform Eurostar E3000 von Astrium. Zudem bestellte Kasachstan zwei Erdbeobachtungssatelliten.
Astrium verzeichnete einen Auftragseingang in Höhe von € 2,7 Mrd. im ersten Halbjahr 2010. Die gute Nachfrageentwicklung wurde weiterhin sowohl von kommerziellen als auch institutionellen Kunden getragen. Dennoch fiel der Auftragseingang deutlich geringer aus als im Vorjahr
(H1 2009: € 6,4 Mrd.), der unter anderem einen Auftrag über 35 Ariane-5-Trägerraketen des PB-Produktionsloses beinhaltete. Ende Juni 2010 belief sich der Auftragsbestand von Astrium auf € 15,5 Mrd. (Jahresende 2009: € 14,7 Mrd.).

Der Umsatz der Division Verteidigung und Sicherheit bezifferte sich im ersten Halbjahr 2010 auf € 2,183 Mrd. und blieb gegenüber dem Vorjahr stabil (H1 2009: € 2,161 Mrd.). Er spiegelt ein höheres Volumen bei Kern- und Exportprogrammen im Eurofighter- und Lenkflugkörpergeschäft wider, ist aber auch von einem Rückgang bei den Dienstleistungsaktivitäten geprägt. Das EBIT* belief sich auf € 110 Mio. (H1 2009: € 143 Mio.). Darin schlagen sich deutlich erhöhte Aufwendungen für eigenfinanzierte
Forschung & Entwicklung bei Unbemannten Flugsystemen (Unmanned Aerial Systems – UAS) sowie für den Bereich Sichere Kommunikation nieder. Bereinigt um Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen blieb das EBIT* stabil.
Die Division hat im zweiten Quartal ihr weltweites Netzwerk weiter ausgebaut und ist mehrere strategische Bündnisse eingegangen: mit der schweizerischen RUAG, um in internationalen Programmen wie dem Eurofighter zusammenzuarbeiten – einschließlich Wartung, Reparatur und Überholung sowie Design, Entwicklung und Produktion, mit dem brasilianischen Konzern Odebrecht zur Schaffung einer lokalen industriellen Präsenz in Brasilien, sowie mit Atlas Elektronik zur Gründung von Sofrelog Atlas Maritime Security, einem führenden globalen Anbieter maritimer Sicherheitslösungen. Einen weiteren Erfolg verzeichnete die Division Verteidigung und Sicherheit im UAS-Segment mit dem erfolgreichen Erstflug des EuroHawk, den sie gemeinsam mit Northrop Grumman produziert.
Der Auftragsbestand der Division Verteidigung und Sicherheit lag Ende Juni 2010 stabil bei € 18,5 Mrd. (Jahresende 2009: € 18,8 Mrd.) und bietet eine solide Basis für künftige Auslieferungen. Der Auftragseingang erreichte in der ersten Jahreshälfte 2010 einen Wert von € 1,9 Mrd. Er beinhaltet einen Auftrag aus dem zweiten Quartal für die integrierte logistische Unterstützung (Integrated Logistic Support – ILS) des Eurofighter.

EADS-Zentrale und Übrige Aktivitäten (ohne Zugehörigkeit zu einer Division)
Der Umsatz der Übrigen Aktivitäten stieg um 15 Prozent auf € 554 Mio. (H1 2009: € 480 Mio.). Dieser Anstieg wurde durch höhere Auslieferungen und das Asset-Management von ATR sowie den Hochlauf der LUH-Auslieferungen (LUH – Light Utility Helicopter) bei EADS North America getragen. Das EBIT* der Übrigen Aktivitäten belief sich auf € 0 Mio. (H1 2009: € 2 Mio.). Der Rückgang erklärt sich hauptsächlich durch negative Wechselkurseffekte bei ATR.
Im ersten Halbjahr lieferte ATR 27 Flugzeuge aus (H1 2009: 21 Flugzeuge) und nahm Bestellungen für elf Maschinen entgegen (H1 2009: 12 Maschinen). Es gab keine Stornierungen. Die Auslieferungsprognose für 2010 bleibt stabil, erwartungsgemäß bei einer reduzierten Produktionsrate. Trotz der Marktbelebung mit 31 Aufträgen und 30 Optionen auf der Luftfahrtmesse in Farnborough bleibt das Finanzierungsumfeld schwierig. Ende Juni 2010 verzeichnete ATR einen Auftragsbestand von 117 Flugzeugen.
Anfang Juli gab EADS North America sein Angebot als Hauptauftragnehmer im Tankflugzeug-Modernisierungsprogramm der US-Lufwaffe ab. Das US-Verteidigungsministerium stufte EADS North America klar als qualifizierten Lieferanten ein, der die Fähigkeiten hat, allen Anforderungen an einen Hauptauftragnehmer zu entsprechen. Dies schließt Tätigkeiten mit ein, die dem Geheimschutz unterliegen.
Der erfolgreiche Hochlauf des LUH-Programms schreitet voran. Alle Hubschrauber wurden termingerecht oder noch vor dem geplanten Liefertermin ausgeliefert. Zusammen mit seinen industriellen Partnern American Eurocopter und Lockheed Martin wird EADS North America drei Technologie-Demonstratoren des Armed Aerial Scout (AAS) 72X für das Programm Armed Aerial Scout der US-Armee bauen, um die Luftaufklärung und Sicherheit bei Kampfeinsätzen zu gewährleisten. Der AAS-72X basiert auf dem Light Utility Helicopter UH-72A Lakota, der weithin als eines der erfolgreichsten Beschaffungsprogramme in der Geschichte der US-Armee gilt. Zum 30. Juni 2010 belief sich der Auftragsbestand der Übrigen Aktivitäten unverändert auf € 2,0 Mrd. (Jahresende 2009: € 2,0 Mrd.)

* EADS verwendet das EBIT vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten als Schlüsselindikator für die wirtschaftliche Leistung. Der Terminus „außerordentliche Posten“ bezieht sich auf Sachverhalte wie Aufwendungen aus Abschreibungen der aufgedeckten stillen Reserven aus der Gründung von EADS, dem Airbus-Unternehmenszusammenschluss, der Gründung der MBDA sowie in diesem Zusammenhang stehende Wertminderungen aufgrund von Werthaltigkeitstests.


EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 42,8 Mrd. im Jahr 2009 und über 119.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören Airbus, Eurocopter, EADS Astrium und EADS Defence & Security.

 

Hinweise an die Redaktionen:
Live-Übertragung der EADS-Telefonkonferenz für Analysten im Internet

Sie können die Telefonkonferenz für Analysten mit dem CEO von EADS, Louis Gallois, und dem CFO von EADS, Hans Peter Ring, heute um 11:00 Uhr auf unserer Website www.eads.com verfolgen.
Bitte klicken Sie dazu auf das Banner auf der Startseite. Im Laufe des Nachmittags steht eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz zur Verfügung.

EADS – Halbjahresergebnisse 2010 („reviewed“)
(Beträge in Euro)

 

EADS – Ergebnisse für das zweite Quartal (Q2) 2010
(Beträge in Euro)

Der Umsatz im zweiten Quartal 2010 blieb im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 in etwa stabil. Der Anstieg der Umsätze von Airbus Military geht sowohl auf die Umsatzrealisierung aufgrund der Meilensteine im A400-Programm sowie auf die gestiegenen Tanker- und M&L-Aktivitäten zurück. Die Eurocopter-Umsätze stiegen um 14% aufgrund höherer Volumina und eines besseren Mix. Die Astrium-Umsätze sanken, da die Umsätze im zweiten Quartal 2009 einen einmaligen Nachholeffekt für Vergütungen für den erfolgreichen Dauerbetrieb kommerzieller Telekommunikationssatelliten widerspiegelten.

Das EBIT* blieb im zweiten Quartal 2010 mit € 323 Mio. hinter dem Vorjahreswert von € 656 Mio. zurück. Bei Airbus fiel das EBIT* auf € 97 Mio. (Q2 2009: € 430 Mio.), hauptsächlich durch eine Verschlechterung der Hedging-Raten, niedrigere Volumina sowie zunehmende Forschung und Entwicklung. Airbus Military war in geringerem Maße betroffen durch einmalige Aufwendungen im A400M-Programm. Während Astrium und die Übrigen Aktivitäten im zweiten Halbjahr 2010 ein stabiles EBIT* verzeichneten, sank das EBIT* der Division Verteidigung und Sicherheit durch zunehmende Forschung und Entwicklung sowie unvorteilhaftere Phaseneffekte bei Verwaltungs- und Betriebskosten um 27 Prozent. Eurocopter verbuchte im zweiten Quartal 2010 ein EBIT* in Höhe von € 45 Mio. (Q2 2009: € 61 Mio.); dies spiegelt Restrukturierungskosten und NH90-Aufwendungen wider, die teilweise durch einen Hochlauf der Aktivitäten im KUH-Programm ausgeglichen wurden. Das EBIT* der EADS-Zentrale verbesserte sich seit dem zweiten Quartal 2009, wurde aber durch Kosten für Immobilien belastet.

Fußnoten:

1) Gewinn vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen, Abschreibungen und außerordentlichen Posten.
2) Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten.
3) EADS verwendet weiterhin den Terminus Konzernergebnis. Die Bedeutung ist identisch mit dem Ergebnis, das den Eigentümern des Mutterunternehmens gemäß den IFRS-Regeln zusteht.
4) Beiträge und Bestände aus dem zivilen Flugzeuggeschäft zum Auftragseingang bzw. Auftragsbestand von EADS basieren auf Listenpreisen.
5) Nach der Integration von Airbus Military in Airbus werden nun die Segmente Airbus Commercial und Airbus Military ausgewiesen. Airbus Commercial umfasst nun auch EFW (Elbe Flugzeugwerke) und den vollständig umstrukturierten Aerostructures-Bereich, jedoch nicht das A400M-Geschäft. Zu Airbus Military gehören die ehemalige Division Militärische Transportflugzeuge sowie A400M-Airbus-Aktivitäten. Eliminierungen werden auf Divisionsebene vorgenommen. Die Ergebnisse von Airbus Commercial für das erste Halbjahr und zweite Quartal 2009 werden nun detailliert ausgewiesen. Das EBIT* von Airbus Military für das erste Halbjahr und zweite Quartal 2009 wurde angepasst, um die vorgenommenen Veränderungen abzubilden.

Sicherheitshinweis zu den Prognosen über die Geschäftsentwicklung (Safe Harbour Statement):
Bestimmte Aussagen dieser Pressemitteilung geben keine historischen Fakten wieder, sondern sind vorausschauende Aussagen und Erwartungen, die sich auf die Überzeugungen der Geschäftsleitung stützen. Diese Aussagen entsprechen den zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung aktuellen Ansichten und Einschätzungen von EADS. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungsdaten oder Ereignisse von den in solchen Mitteilungen explizit oder implizit ausgewiesenen maßgeblich abweichen können.
In dieser Pressemitteilung sind vorausschauende Aussagen durch Formulierungen wie „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „planen“ oder „möglicherweise“ gekennzeichnet.
Zu den Prämissen, auf denen diese vorausschauenden Angaben beruhen, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: Erwartungen zur Nachfrage, zu gegenwärtigen oder künftigen Absatzmärkten für die Produkte und Dienstleistungen von EADS, zur internen Performance, zu Kundenfinanzierungen, zur Performance von Kunden, Zulieferern und Unterauftragnehmern, zu Vertragsverhandlungen oder zu den positiven Ergebnissen bestimmter laufender Vertriebskampagnen.
Vorausschauende Aussagen bergen Unsicherheiten, und die tatsächlichen Ergebnisse und Trends können deutlich von ihnen abweichen – unter anderem, jedoch nicht ausschließlich, aus folgenden Gründen: allgemeine wirtschaftliche und arbeitsmarkttechnische Umstände, wie besonders die konjunkturelle Lage in Europa, Nordamerika und Asien; rechtliche, finanzielle und zwischenstaatliche Risiken im Zusammenhang mit internationalen Geschäftsabschlüssen; die Konjunkturabhängigkeit einzelner Geschäftseinheiten von EADS; die Volatilität der Märkte für bestimmte Produkte und Dienstleistungen; Risiken im Zusammenhang mit den Leistungen unserer Produkte; Arbeitskämpfe im Rahmen von Tarifverhandlungen; Faktoren, die eine dauerhafte, signifikante Einschränkung des weltweiten Luftverkehrs bedingen; der Ausgang politischer und rechtlicher Prozesse, einschließlich der nicht gesicherten staatlichen Finanzierung bestimmter Programme; die Konsolidierung des Wettbewerbs in der Luft- und Raumfahrtindustrie; Entwicklungskosten für neue Produkte und deren Vertriebserfolg; Wechselkurs- und Zinsschwankungen zwischen Euro, US-Dollar und anderen Währungen; Rechtsstreitigkeiten sowie andere wirtschaftliche, politische und technologische Risiken und Unsicherheiten. Weiterführende Informationen zu diesen Faktoren können dem Registrierungsdokument des Unternehmens vom 21. April 2010 entnommen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.eads.com.
 

Airbus delivers 50th A320 Family aircraft assembled in the U.S.

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Azores Airlines takes delivery of its first A321neo

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Airbus Board of Directors Announces Top Management Succession Plan

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