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06 January 2009
Commercial Aircraft

Airbus und EADS schliessen Standortausgliederung erfolgreich ab

A350XWB_FAL_Ceremony1_Jan09
Mit der Übernahme des Fertigungsbereichs für Flügelbauteile und -baugruppen am britischen Airbus-Standort Filton durch GKN Aerospace haben EADS und Airbus ihre Strategie zum Umbau der Strukturteilefertigung erfolgreich abgeschlossen. Diese Initiative kombiniert die Ausgliederung von Standorten, deren Tätigkeiten nicht mehr zum Kerngeschäft von Airbus gehören mit dem Aufbau eines Netzwerks von starken Lieferanten, damit sich Airbus auf seine Rolle als Flugzeugarchitekt und integrator konzentrieren kann.



Nachdem der Standort Laupheim bereits am 1. Oktober 2008 erfolgreich an Diehl/Thales übertragen wurde, erfolgte heute der Verkauf eines Teils des Standortes Filton an GKN Aerospace. Die ehemaligen Airbus-Standorte Nordenham und Varel sowie der frühere EADS-Standort Augsburg wurden in die neu gegründete Premium AEROTEC ausgegliedert. Gleiches gilt für die französischen Werke Méaulte und St. Nazaire Ville, die in der neuen Konzerntochter Aerolia aufgegangen sind. Beide Unternehmen haben ihren vollen Betrieb am 1. Januar 2009 als EADS-Gesellschaften aufgenommen und befinden sich in einer guten Ausgangsposition, um führende Anbieter im weltweiten Markt für Strukturbauteile - insbesondere aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen - zu werden.



Alle Unternehmen werden maßgeblich am A350 XWB-Programm beteiligt und haben sich zu den Power8-Zielen von EADS und Airbus verpflichtet. So hat Aerolia bereits beschlossen, sein Unternehmen zu erweitern und in ein neues Werk in Tunesien zu investieren.



?Die ausgegliederten Unternehmen sind gut aufgestellt, um sowohl langfristige Partner für Airbus als auch herausragende Anbieter im weltweiten Markt für Flugzeugstrukturen zu werden. Unsere Vision, ein Netzwerk aus starken Lieferanten für Kabine, Flügel und Strukturbauteile aufzubauen, nimmt Gestalt an. Airbus kann sich somit auf sein Kerngeschäft als Flugzeugarchitekt und -integrator konzentrieren?, sagte Airbus President und CEO Tom Enders. ?Die Werksverkäufe haben einen positiven Effekt auf unser Power8-Umstrukturierungsprogramm. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass mit Premium AEROTEC und Aerolia starke Unternehmen gegründet worden sind, die zu einem späteren Zeitpunkt für potenzielle Käufer attraktiv sein werden.?



Airbus ist ein EADS-Unternehmen.

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