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15 January 2009
Commercial Aircraft

Airbus-Geschäftsergebnisse 2008

Airbus lieferte 2008 insgesamt 483 Flugzeuge aus ? 30 mehr als 2007. Diese neue Rekordzahl umfasst 386 Flugzeuge der A320-Familie, 85 A330/A340 und 12 A380.



Der Auftragseingang in einem schwierigen Jahr war bemerkenswert stark. Airbus verbuchte 2008 insgesamt 777 Aufträge (netto) im Wert von 100 Milliarden US-Dollar zu Katalogpreisen (900 Bruttoaufträge), was 54 Prozent des Marktanteils aller bestellten Flugzeuge über 100 Sitze ausmacht. Im Einzelnen wurden 472 Flugzeuge der A320-Familie, 138 Langstreckenflugzeuge (A330/A340) und neun A380 bestellt. Die kürzlich eingeführte A350 XWB konnte 163 neue Festbestellungen für sich gewinnen. Der Gesamtauftragsbestand für dieses Modell erhöhte sich damit auf 478 Bestellungen von 29 Kunden. Damit hat sich in der Geschichte der Luftfahrt bisher kein Flugzeug schneller verkauft als die A350 XWB. Der Auftragsbestand von Airbus war zum Jahresende 2008 auf die neue Rekordzahl von 3.715 bestellten Flugzeugen gestiegen. Diese Zahlen unterstreichen die weiterhin starke Nachfrage nach Airbus-Produkten.



Die Ziele des Airbus-Effizienzprogramms Power8 wurden 2008 zum zweiten Mal in Folge übertroffen. Das Programm hat schon jetzt Kosteneinsparungen in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro gebracht. Mit den bisher erreichten Einsparungen wurde das Ziel für 2010 bereits mehr als zur Hälfte erfüllt, wobei Power8+ zu weiteren Einsparungen in Höhe von 650 Millionen Euro bis 2012 führen wird.



Airbus schloss 2008 auch erfolgreich die Maßnahmen im Rahmen seiner Strategie für Strukturbauteile (Aerostructures) ab. Der frühere Airbus-Standort Laupheim und die Fertigungseinheit in Filton wurden an führende Partner verkauft. Die deutschen Standorte Nordenham, Varel und Augsburg wurden unter dem Dach der Premium AEROTEC zusammengefasst, während die französischen Standorte Méaulte und St. Nazaire in der Aerolia aufgingen. Die beiden Unternehmen nahmen am 1. Januar 2009 den Geschäftsbetrieb auf. Sie sind gut aufgestellt, um eine führende Stellung auf dem globalen Markt zu übernehmen. Diese Veräußerungen und strukturierungsmaßnahmen ermöglichen es Airbus, sich auf seine Kernaktivitäten als Flugzeugarchitekt und -integrator zu konzentrieren, während Kapitalinvestitionen, Risiken und Vorteile bei der Entwicklung neuer Flugzeugtechnologien besser verteilt werden.



?Wir alle wissen, dass 2009 zu einem Jahr großer Herausforderungen für die Luftfahrtbranche wird. Bei Airbus sind wir darauf vorbereitet und zuversichtlich: unser Führungsteam ist ausgerichtet, unsere Belegschaft ist wieder motiviert, die Integration schreitet gut voran, und wir verfügen dank unserer Optimierungsprogramme, unseres umsichtigen Cash- und Produktionsmanagements und unseres großen Auftragsbestands über ein solides finanzielles Fundament?, sagte Tom Enders President und Chief Executive Officer von Airbus.



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