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26 November 2007
Commercial Aircraft

Airbus und NDRC unterzeichnen Grundsatzvereinbarung über A350 XWB-Arbeitspaket für Chinesische Luftfahrtindustrie

A350-900 RR AIRBUS V10 300dpi
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26 January 2011

A350-900 RR AIRBUS V10 300dpi

The Airbus A350-900, with RR engines. Shaping Efficiency.

Airbus hat heute mit der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reform Chinas (NDRC) grundsätzlich vereinbart, fünf Prozent der A350 XWB-Anteile von der chinesischen Luftfahrtindustrie fertigen zu lassen.



Chen Deming, Vize-Minister der NDRC, und Fabrice Brégier, Chief Operating Officer von Airbus, unterzeichneten das Memorandum of Understanding (MoU) in der Großen Halle des Volkes im Beisein des chinesischen Präsidenten Hu Jintao und des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, der sich gerade auf Staatsbesuch in China aufhält.



Die Vereinbarung sieht vor, dass NDRC und Airbus bei der Entwicklung und Herstellung der A350 XWB auf hoher Ebene industriell zusammenarbeiten werden, um die strategische Kooperationsbeziehung zwischen dem Flugzeughersteller und der chinesischen Luftfahrtindustrie noch enger zu gestalten.



Airbus betont seine Absicht, fünf Prozent der Anteile für die A350 XWB in China produzieren zu lassen. Chinesische Unternehmen werden aktiv in das A350 XWB-Projekt eingebunden, um die bisherige Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und um eine mögliche Kooperation in künftigen Programmen vorzubereiten.



Die gemeinsame Entwicklung von A350 XWB-Arbeitspaketen ist die Hauptvoraussetzung für den Erfolg der Zusammenarbeit.



Am gleichen Tag unterzeichnete Airbus auch ein Head of Agreement (HOA) mit der China Aviation Industry Corporation II (AVIC II) über die Entwicklung eines neuen Kooperationsmodells zur Unterstützung der Serienreifmachung der A350 XWB.



Entsprechend desHeads of Agreement (HOA) soll in Harbin ein Fertigungszentrum für A350 XWB-Komponenten aus Verbundwerkstoffen errichtet werden, und zwar als Joint Venture zwischen Airbus und der AVIC II-Tochter Harfei Aviation Industry Company Ltd.



Das Fertigungszentrum wird voraussichtlich im ersten Quartal 2009 fertig gestellt sein. Das Produktionsvolumen soll sich nach den zugeteilten Arbeitspaketen für die A350 XWB richten und im Rahmen des künftigen Geschäftsplans auch vergrößert werden können.



?NDRC fördert die Bestrebungen zur weiteren Verstärkung der industriellen Zusammenarbeit zwischen der chinesischen Luftfahrtindustrie und Airbus. Die verstärkte Kooperation wird für die Entwicklung der chinesischen Luftfahrtindustrie so nutzbringend sein wie für Airbus?, sagte Zhang Xiaoqiang, Vize-Minister der NDRC.



Zhang Hongbiao, President von AVIC II, sagte: ?AVIC II unterstützt die Airbus-Strategie für die Zusammenarbeit mit der chinesischen Luftfahrtindustrie. Beide Seiten sind sehr an einer langfristigen strategischen Kooperationsbeziehung interessiert und werden sich wechselseitig mit ihren jeweiligen Stärken ergänzen. Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit großes Potential hat.?



?Wir sind beeindruckt vom schnellen und nachhaltigen Wachstum der chinesischen Luftfahrtindustrie. Wir sind sehr stolz, dass wir mit unseren modernen, effizienten und umweltfreundlichen Flugzeugen zu dieser Entwicklung beitragen können. Airbus stellt erneut sein Engagement für die langfristige Entwicklung der chinesischen Luftfahrtindustrie unter Beweis. China ist für Airbus nicht nur ein wichtiger Markt, sondern auch ein Industriepartner. Wir setzen uns dafür ein, die bisherige Zusammenarbeit noch weiter zu verstärken?, erklärte Fabrice Brégier.



Airbus engagiert sich für eine langfristige strategische Partnerschaft mit China. Sechs chinesische Industrieunternehmen sind bereits an der Produktion von Airbus-Teilen wie Tragflächenkomponenten, Notausstiegen und Wartungswerkzeugen für Airbus-Flugzeuge beteiligt. Im Juli 2005 wurde das Airbus (Beijing) Engineering Centre in Peking offiziell eröffnet. Im Juni 2006 unterzeichnete Airbus einen Joint Venture-Vertrag mit dem chinesischen Konsortium Tianjin Free Trade Zone, AVIC I und AVIC II über die Einrichtung einer Endmontagelinie (FAL) für die A320-Familie in China. Das FAL-Projekt schreitet planmäßig voran. Der Gesamtwert der industriellen Zusammenarbeit zwischen Airbus und der chinesischen Luftfahrtindustrie wird sich bis 2010 auf voraussichtlich 200 Millionen US-Dollar und bis 2015 auf 450 Millionen US-Dollar jährlich belaufen.



Ebenfalls am gleichen Tag unterzeichnete die China Aviation Supplies Import and Export Group Corporation (CASGC) einen Vertrag mit Airbus über den Kauf von 150 Airbus-Flugzeugen (110 A320 und 40 A330). China Southern Airlines besiegelte darüber hinaus den Kauf von zehn A330-200 bei Airbus.



Die A320-Familie mit den Modellen A318, A319, A320 und A321 gilt als Referenzklasse für Flugzeuge mit Standardrumpf und nur einem Mittelgang. Jeder dieser Airbus-Jets fliegt mit Fly-by-Wire-Steuerung und zeichnet sich durch das einzigartige Airbus-Kommunalitätskonzept mit weitgehend identisch aufgebauten Cockpits innerhalb der gesamten Produktpalette aus. Die Airbus A320-Familie ist die bestverkaufte Verkehrsflugzeugfamilie aller Zeiten. Die Betriebskosten liegen bei der A320-Familie dank ihrer erwiesenen Zuverlässigkeit und verlängerten Wartungsintervalle unter denen aller anderen Single-Aisle-Flugzeuge. Einzigartig an der A320-Familie ist auch ihr Containerladesystem, das dem weltweiten Standardsystem für Großraumflugzeuge entspricht.



Die A330/A340-Familie besteht aus sechs echten Großraumflugzeugen mit 253 bis 380 Sitzen. Airbus spricht damit sowohl den Markt für Regional- bis Ultralangstreckenflüge, als auch das Frachtgeschäft von 64 bis 69 Tonnen Nutzlast an. Die A330-200 kann voll besetzt Entfernungen von bis zu 12 500 km/6 750 nm zurücklegen. Die A330 behauptet mit einem beherrschenden Marktanteil und einer ständig wachsenden Betreiberbasis derzeit unangefochten den Spitzenrang in ihrer Klasse. Die nachgewiesene überragende Wirtschaftlichkeit und der ausgezeichnete Passagierkomfort des Flugzeugs bringen den Betreibern bedeutende Wettbewerbsvorteile auf dem Markt. Die A330/A340-Familie hat sich als Industriestandard in ihrer Kategorie etabliert.



Die A350 XWB (Xtra Wide Body) ist die Airbus-Antwort auf die Forderung des Marktes nach einer Familie hoch effizienter Langstrecken-Großraumflugzeuge mittlerer Passagierkapazität. Drei Basisversionen mit einer Reichweite bis zu 15 400 km/8 300 nm werden angeboten: die A350-800 für 270, die A350-900 für 314 und die A350-1000 für 350 Passagiere. Die A350 XWB weist den breitesten Rumpf in ihrer Kategorie auf und bietet Komfort auf einem in ihrem Marktsegment bisher unerreichten Niveau. Ihre Betriebs- und Sitzmeilenkosten sind niedriger als die aller anderen Produkte der gleichen Klasse. Jede Version der A350 XWB ist darauf ausgelegt, die besonderen Anforderungen aufgrund hoher Kraftstoffpreise, steigender Erwartungen der Fluggäste und strengerer Umweltauflagen zu erfüllen. Gemeinsam eröffnen sie einen bisher einmaligen Spielraum für die künftige Flottenplanung.



Airbus mit Hauptsitz in Toulouse ist ein EADS-Unternehmen.
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