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24 September 2007
Commercial Aircraft

Airbus informiert über den Stand der Partnerauswahl für Standorte

Airbus-CEO Tom Enders hat heute den Europäischen Airbus-Betriebsrat (ECA) informiert. Das Unternehmen hat in den letzten Monaten gute Fortschritte bei der Auswahl der Partner für das A350 XWB-Programm erzielt. Diese zeigen großes Interesse zur Übernahme einiger der aktuellen Airbus-Standorte.



Erstmals in seiner Geschichte bietet das Unternehmen seinen Zulieferern weitreichende und langfristige Partnerschaften an. Die starke und positive Resonanz mehrerer Unternehmen ist dabei sehr ermutigend. Das Verfahren zur Auswahl möglicher Standortpartner ist auf gutem Wege. Von den ursprünglich elf Bietern, die ein Angebot vorgelegt haben, sind noch fünf in Gesprächen mit Airbus. Airbus führt derzeit Verhandlungen mit GKN, Latecoere, Spirit, Voith und MT Aerospace. Ziel ist es, kombinierte Standort- und Risk-Sharing-Partnerschaften (RSP) für das A350-Programm zu erlangen. Andeutungen, denen zufolge es bereits erkennbare Favoriten gibt, treffen nicht zu.



Das internationale Bieterverfahren wurde im Februar angekündigt und im Mai offiziell eröffnet. Es umfasst einen internationalen Prozess für die Partner-Auswahl an den Airbus-Standorten Filton (UK), Méaulte und St. Nazaire-Ville (Frankreich) sowie Nordenham und Varel (Deutschland). Ein internationales Bieterverfahren für A350 XWB-Arbeitspakete für Zulieferer der ersten Ebene ist ebenfalls eingeschlossen. Außerdem läuft ein Verkaufsprozess für den Standort Laupheim (Deutschland).



Unterdessen steht EADS kurz vor der Entscheidung, ob der EADS-Standort in Augsburg (Deutschland) in den Prozess einzubeziehen ist. Dadurch würde sich der Zeitplan entsprechend verändern, da die Anbieter ihre Angebote entsprechend anpassen müssten. Eine Entscheidung von EADS hierzu wird in Kürze erwartet.



Im Einklang mit der Airbus-Strategie, ein Netz von Zulieferern der ersten Ebene für den Bau der A350 XWB aufzubauen, würden die Partner an den Investitionen und Risiken, aber auch an den Vorteilen beteiligt, die aus ihrer Teilnahme am A350-Programm resultieren. Dabei übernehmen sie Verantwortung für Standortmanagement, -investitionen und entwicklung. Sie stellen zudem die laufende Beteiligung der Standorte an den aktuellen Airbus-Programmen, wie zum Beispiel am neuen A350 XWB und möglicherweise auch weiteren, zukünftigen Programmen sicher. Die Partner profitieren dabei auch von den absehbaren Vorteilen.



Der Erfolg des Prozesses und der Aufbau langfristiger Partnerschaften sind von entscheidender Bedeutung für die Zukunft von Airbus. ?Nähere Einzelheiten geben wir erst bekannt, wenn das Management von Airbus und EADS - zusammen mit den potenziellen Partnern ? die konkreten Bedingungen für eine aussichtsreiche und langfristige Partnerschaft ausgehandelt hat. Airbus ist nicht bereit, seine strategischen und geschäftlichen Gesamtziele durch einen Kompromisse zu gefährden. Mit anderen Worten: wir werden uns entscheiden, wenn wir so weit sind?, sagte Tom Enders.



Airbus informiert seine Sozialpartner regelmäßig über die Fortschritte bei seinem Umstrukturierungsprogramm Power8.



Airbus ist ein EADS-Unternehmen.

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